Empfeh­lun­gen zum 8a-Verfah­ren nach dem In­kraft­treten des Bundes­kinder­schutz­gesetzes

AFET-Arbeitshilfe-8a-Verfahren_CoverZwei Jahre nach dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes hat der AFET die aktuellen rechtlichen Vorgaben und die Umsetzung des § 8a SGB VIII auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen ausgewertet. Herausgekommen ist eine Arbeitshilfe für die Allgemeinen Sozialen Dienste und Jugendämter mit Empfehlungen zur praktischen Ausgestaltung des "8a-Verfahrens" nach Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes.

Die Arbeitshilfe geht der Frage nach, über welche Kompetenzen und Verfahrenssicherheit – u.a. interne Regelungen, Umgang mit der Weitergabe von persönlichen Daten und Informationen, Dokumentationswesen etc. – die Agierenden in den Jugendämtern verfügen sollten. Sie ist ein Arbeitsinstrument sowohl für die Leitungskräfte, die den Kinderschutz fachlich verantworten, als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Dienste.

Auch für die kommunale Politik und Verwaltungsleitung, die für die Strukturen des Kinderschutzes Verantwortung tragen, bietet die Arbeitshilfe Orientierung. Die anerkannten praktischen Instrumente und Verfahren des Kinderschutzes sind darin sorgfältig beschrieben und ermöglichen nach dem Prinzip eines "Selbstcheck" den Fachdialog über die Qualitätsstandards des eigenen Systems und mit allen Beteiligten des Kinderschutzes.

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AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. (Hrsg.):
Empfehlungen zum "8a-Verfahren" nach dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes
Arbeitshilfe 1-2014

Eine Orientierung für die Allgemeinen Sozialen Dienste und Jugendämter
9,50 Euro (inkl. Porto)
www.afet-ev.de

Quelle: AFET-Newsletter 4-2014 vom 09.07.2014

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Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familien in Niedersachsen