Ein Jahr Afterwork-Stammtisch Frühe Hilfen: Nach der Arbeit über den Tellerrand schauen und netzwerken

Familienhebammen-Zentrum-Hannover_Logo(27.05.16) Bereits seit Mai 2015 bietet das Familienhebammen Zentrum Hannover (FHZ) einen regelmäßigen Afterwork-Stammtisch "Frühe Hilfen" für Netzwerkpartnerinnen und -partner aus dem Gesundheitswesen und dem Kinderschutz der Stadt an: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe und von Beratungsstellen sowie alle weiteren Fachkräfte, die mit Schwangeren, Paaren oder Familien mit Säuglingen und Kleinkindern arbeiten, sind willkommen, sich in lockererer Atmosphäre in den Räumen des FHZ in der Kurt-Schumacher-Straße auszutauschen, neue Impulse zu geben und zu erhalten. Das nächste Treffen findet am 7. Juni 2016 statt.  > mehr

Flüchtlingskinder dürfen nicht einfach "verschwinden"

(25.05.16) Anlässlich des heutigen Internationalen Tages des vermissten Kindes fordert der Internationale Sozialdienst im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. wirksame Maßnahmen, um der steigenden Zahl "verschwundener" Flüchtlingskinder entgegenzuwirken. In der täglichen Beratungsarbeit erreichen den Internationalen Sozialdienst (ISD) immer öfter Suchanfragen aus Deutschland und dem Ausland nach vermissten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.  > mehr

Publikationstipp: Qualitätsrahmen Frühe Hilfen

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_Logo(24.05.16) Wie lässt sich die Qualität Früher Hilfen in den Kommunen beschreiben und fortentwickeln? Orientierung dazu bietet der "Qualitätsrahmen Frühe Hilfen". Er wurde vom Beirat des NZFH als Beitrag zu einem dialogisch gestalteten Qualitätsentwicklungsprozess in den Kommunen entwickelt. Dazu wurden neun zentrale Qualitätsdimensionen Früher Hilfen identifiziert, die sowohl für die Ebene der strategischen Steuerung als auch die Ebene der operativen Umsetzung mit Entwicklungszielen sowie Konkretisierungen unterlegt wurden. Akteurinnen und Akteure in den Frühen Hilfen finden hier das Handwerkszeug, um sich vor Ort am Diskurs über Merkmale und Gestaltungsmöglichkeiten einer guten Infrastrukturqualität Früher Hilfen zu beteiligen. Die 60-seitige Publikation steht als Download unter www.fruehehilfen.de zur Verfügung und kann dort als Druckversion kostenfrei angefordert werden.

Göttingen: Notruf Mirjam offiziell eröffnet

Notruf-Mirjam_Logo(20.05.16) Seit 2015 ist Notruf Mirjam am Standort Göttingen vertreten – Nun ist die Telefonhotline gestartet. Bei der offiziellen Einweihung des neuen Standortes am Agaplesion Krankenhaus Neu Betlehem war Bettina Wulff als Gastrednerin mit dabei. Sie berichtete über die Möglichkeiten der ehrenamtlichen Arbeit bei Notruf Mirjam. Am Schluss fand die Schlüsselübergabe statt.  > mehr

Kinder haben was zu sagen: Jetzt als Kinderreporter 2016 bewerben!

Deutsches-Kinderhilfswerk_Logo(18.05.16) Das Deutsche Kinderhilfswerk sucht Kinder und Jugendliche für das Kinderrechteprojekt "Kinderreporter 2016 - Kinder haben was zu sagen!". Bei diesem Projekt befragen Kinder und Jugendliche Menschen in ihrer Stadt zu Themen, die sie bewegen und bei denen sie Veränderungen in ihrem Wohnumfeld erreichen wollen. Bewerbungen mit einem Kurzvideo sind bis zum 1. Juli möglich. Alle Informationen dazu unter www.juki.de/kinderreporter

Weser-Ems: Überregionales Fortbildungsprogramm zum Kinderschutz im medizinischen Bereich

(12.05.16) Im April ist ein von der niederländischen Augeo Foundation initiiertes E-Learning-Projekt zum Kinderschutz im medizinischen Bereich unter Beteiligung zahlreicher Kinderkliniken im Nordwesten Niedersachsens gestartet. In den vergangenen zwei Jahren sind die ursprünglichen Module zum Teil übersetzt und an das deutsche Gesundheitssystem angepasst worden. In Oldenburg fand nun der Startschuss für die Einführung des internetbasierten Fortbildungsprogramms statt.  > mehr

Publikationstipp: Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern

Ein-verrücktes-Leben_Cover(09.05.16) Kinder und Jugendliche, die mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufwachsen, brauchen Unterstützung und Hilfeangebote, damit sie sich trotz der "ver-rückten" Familiensituation gesund entwickeln können. Betroffene Eltern brauchen neben einer psychiatrischen Behandlung zusätzliche Unterstützung, um sie in ihrer Erziehungsverantwortung zu stärken und zu entlasten. In einer neuen Publikation der Kinderschutz Zentren zeigen Autorinnen und Autoren aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen und Wissenschaft, wie effektive, individuell abgestimmte Hilfen bei den Familien ankommen. "Ein verrücktes Leben – Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern" ist zu beziehen über www.kinderschutz-zentren.org.

Am 5. Mai ist internationaler Tag der Hebammen

(04.05.16) Sie beraten während der Schwangerschaft, unterstützen bei der Niederkunft und stehen den Eltern in den ersten Wochen nach der Geburt eines Kindes zur Seite: Seit Jahrtausenden sind Hebammen in den aufregendsten Wochen und Monaten einer Familie im Einsatz und helfen Müttern in der Phase der Niederkunft. Am 5. Mai, dem internationalen Tag der Hebammen, macht die Berufsgruppe auf sich und ihre Arbeit, aber auch auf ihre Schwierigkeiten aufmerksam. "Eine aktuelle Umfrage unter angestellten Hebammen in Kliniken zeigt, dass Hebammen oft mehr als drei Geburten gleichzeitig betreuen müssen", heißt es beim Deutschen Hebammenverband e.V.  > mehr

Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs stellt Arbeitsprogramm vor

Unabhängige-Kommission-zur-Aufarbeitung-sexuellen-Kindesmissbrauchs_Logo(03.05.16) Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs hat in Berlin ihr Arbeitsprogramm 2016 bis 2019 vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei Anhörungen - Betroffene und Zeitzeugen können sich ab sofort bei der Kommission melden. Erste Anhörungen sollen bereits im Herbst 2016 stattfinden.  > mehr

Materialien zur Arbeit mit Flüchtlingsfamilien: Gesundheit von Flüchtlingskindern

Gesundheit-von-FLüchtlingskinder_BZgA_Logo(29.04.16) Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet auf dem Internetportal kindergesundheit-info.de speziell für die gesundheitliche Information und Aufklärung von geflüchteten Familien zugeschnittene Materialübersichten. Die leicht verständlichen Filme, Broschüren und Infoblätter in vielen Sprachen sind unmittelbar einsetzbar und stehen in der Regel zum kostenlosen Download auf den Websites der jeweiligen Anbieter bereit.  > mehr