Sozialgesetzbuch VIII auf dem Stand des Flüchtlingsschutzgesetz

Sozialgesetzbuch-8-auf-dem-Stand-des-Flüchtlingsschutzgesetz_Cover2016 - Die AGJ hat ihre Arbeitshilfe zum SGB VIII aktualisiert auf den Stand des Flüchtlingschutzgesetzes. Die Publikation bündelt alle Informationen zu den seit 1. November 2015 gültigen Änderungen. Außerdem wurde das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) aufgenommen und auch die zentralen Begründungen zum Bundeskinderschutzgesetz weiterhin in der Broschüre belassen.

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Mindest­stand­ards zum Schutz von Kindern, Jugend­lichen und Frauen in Flüchtlings­unter­künften

Mindesstandards-zum-Schutz-von-Kindern+Frauen-in-Flüchtlingsunterkünften_Cover_sJuli 2016 - Das Bundesfamilienministerium und das Kinderhilfswerk UNICEF haben gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften erarbeitet. Damit gibt erstmals eine bundesweit einheitliche Grundlage, um den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen vor Gewalt zu verbessern. Auch der Zugang zu Bildungsangeboten und psychosozialer Unterstützung in Flüchtlingsunterkünften ist in den Mindeststandards berücksichtigt.

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Handlungs­leit­linien der Landes­jugend­ämter für Kinder­schutz­konzepte in Kinder­tages­einrich­tungen

BAG-LJAE_Logo2016 - Wie soll eine Kindertagesstätte damit umgehen, wenn in ihrer Mitte gegen die Prinzipien zeitgemäßer Pädagogik und im schlimmsten Fall gegen die Rechte von Kindern verstoßen wird? Die BAG Landesjugendämter hat dazu Handlungsleitlinien für Kinderschutzkonzepte zur Prävention und Intervention in Kindertageseinrichtungen vorgelegt. Verabschiedet wurde auf der Arbeitstagung im Mai 2016 außerdem eine Arbeitshilfe zu Verfahren bei grenzüberschreitenden Unterbringungen von Kindern und Jugendlichen im Inland.

Leitfaden zur Um­setzung des Bundes­kinder­schutz­gesetzes in selbst­organi­sierter Kinder­betreuung

Leitfaden-Umsetzung-BuKiSchG-Kinderbetreuung_Cover2016 - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Elterninitiative e.V. hat einen Leitfaden zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes in Elterninitiativen, Kinderläden und selbstorganisierter Kinderbetreuung herausgegeben. Er gibt einen Überblick über die Themen Schutzkonzept, Trägerverantwortung, Haltung, Teamkultur, Beteiligung, Beschwerdemanagement und Verfahren bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung mit einer praktischen "Schnelle Hilfe" zu den wichtigsten Verfahrensschritten als Gedächtnisstütze.

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Qualitätsrahmen Frühe Hilfen

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_Logo2016 - Wie lässt sich die Qualität Früher Hilfen in den Kommunen beschreiben und fortentwickeln? Der Beirat des NZFH hat neun zentrale Qualitätsdimensionen Früher Hilfen identifiziert, die sowohl für die Ebene der strategischen Steuerung als auch die Ebene der operativen Umsetzung mit Entwicklungszielen sowie Konkretisierungen unterlegt wurden. Akteurinnen und Akteure in den Frühen Hilfen finden hier das Handwerkszeug, um sich vor Ort am Diskurs über Merkmale und Gestaltungsmöglichkeiten einer guten Infrastrukturqualität Früher Hilfen zu beteiligen. Die Publikation steht als Download unter www.fruehehilfen.de zur Verfügung und kann dort als Druckversion kostenfrei angefordert werden.

Die Rechte von Pflegekindern - Informationen für Pflegeeltern und Fachdienste

Die-Rechte-von-Pflegekindern_Cover2016 - Die Broschüre des PFAD Bundesverbandes wurde von Aktion Mensch gefördert und informiert über Entwicklung und Inhalte der Kinderrechte und deren Anwendung im Bereich der Vollzeitpflege. Im Unterschied zu bisherigen Publikationen zu den Rechten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Erziehungs- hilfen, die meist von Heimeinrichtungen herausgegeben wurden, geht es hier um konkrete Bezüge zur fachlichen Begleitung von Pflegekindern und -eltern und zu Fragestellungen aus dem Alltag der Pflegefamilien. Für 3,00 Euro (zzgl. Versandkosten) zu bestellen bei info@pfad-bv.de.

Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen im Kontext der Frühen Hilfen

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_Logo2016 - In Deutschland leben etwa 570.000 Säuglinge und Kleinkinder unter drei Jahren mit Entwicklungsrisiken, weil ihre Eltern psychisch erkrankt sind. Notwendige Unterstützungsangebote sind meist unzureichend und lückenhaft. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat dazu ein Eckpunktepapier herausgegeben, das von 25 Fachgesellschaften und Institutionen unterstützt wird. Es beschreibt die aktuelle Situation und gibt Empfehlungen für die Entwicklung einer bedarfsgerechten Versorgung, die frühzeitige und passgenaue Hilfen bieten. Das Eckpunktepapier steht als Download unter www.fruehehilfen.de und kann dort kostenfrei bestellt werden.

Qualifizierungs­module für Familien­hebammen und Familien-Gesundheits- und Kinder­kranken­pflegerinnen und -pfleger

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_Logo2015/2016 - Das NZFH veröffentlicht sukzessive verschiedene Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger. Sie sind ein Angebot an alle, die eine entsprechende Fort- oder Weiterbildung planen oder durchführen. Insgesamt werden neun Module, ein einleitender Text zur Kompetenzorientierung und eine Methodensammlung veröffentlicht. Die Elemente stehen zum Herunterladen zur Verfügung unter www.fruehehilfen.de. Die Qualifizierungsmodule können außerdem als gedruckte Ausgaben kostenfrei bestellt werden.

Empfeh­lun­gen zur vertrau­lichen Geburt

Deutscher-Verein_LogoDezember 2015 - Die Empfehlungen des Deutsche Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. befassen sich vor allem mit der Kooperation zwischen Schwangerenberatungsstellen und Gynäkolog/innen, geburtshilflichen Einrichtungen, Adoptionsvermittlungsstellen und den Jugendämtern. Thematisiert werden auch die Rechte der Väter und Mütter gegenüber dem vertraulich geborenen Kind sowie Fragen der Kostenerstattung. Die Empfehlungen stehen als Download auf der Website des Deutschen Vereins zur Verfügung. Weitere Informationen zum Thema Vertrauliche Geburt finden Sie hier.

Flüchtlingskinder haben Rechte!

FLüchtlingskinder-haben-Rechte_Cover2015 - Aussagekräftige Illustrationen und wenige klare Worte informieren Flüchtlingskinder über ihre Rechte und machen Mut, sich gemeinsam gegen sexuelle Übergriffe und körperliche Grenzverletzungen zu wehren. Zusätzlich gibt es den Text in sieben weiteren Sprachen (Albanisch, Amahrisch, Arabisch, Kurdisch, Paschtu, Serbokroatisch, Somali). Die Broschüre kann im Onlineshop von Zartbitter e.V. zu einem Staffelpreis gekauft werden. Flüchtlingsunterkünfte können die Daten der Broschüre erwerben - Illustration und Text sind für den Ausdruck in DIN A4 angelegt. Laminiert können sie anschließend in Beratungs-, Kinder-, Toiletten- und Waschräumen ausgehängt werden. Der Preis richtet sich nach der Größe der Einrichtung.

Ich habe Rechte: Weg­weiser durch das Straf­ver­fahren für jugend­liche Zeuginnen und Zeugen

Ich-habe-Rechte_Wegweiser-Strafverfahren_CoverAugust 2015 - Die Broschüre "Ich habe Rechte" des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz ist in einer Neuauflage verfügbar. Der Wegweiser richtet sich direkt an Kinder und Jugendliche und soll helfen, den Zweck und Ablauf eines Strafverfahrens zu verstehen und Möglichkeiten aufzeigen, wo Hilfe und Unterstützung zu finden ist. Dies geschieht anhand von Beispielen - Fälle von unterschiedlichen Körperverletzungen, sexuellem Missbrauch, Gewalt in der Familie, Gewalt unter Jugendlichen und Cybermobbing. Die Broschüre ist in Zusammenarbeit mit Jugendlichen entstanden, die selbst durch Straftaten verletzt worden sind. "Ich habe Rechte" steht zum Download auf der Website des BMJV zur Verfügung und kann dort kostenlos als Printversion bestellt werden.

Synopse zum Gesetz zur Ver­besserung der Unter­brin­gung, Ver­sor­gung und Betreuung aus­län­discher Kinder und Jugend­licher

DIJuF_Logo2015 - Am 1. November 2015 ist das Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher in Kraft getreten. Für einen ersten Überblick hat das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) eine Synopse zu den Änderungen erstellt. Sie steht auf www.dijuf.de zum Download zur Verfügung.

Hilfsange­bote zum Schutz von Flücht­lings­kindern

Hilfeportal-sexueller-Missbrauch_Logo2015 - Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, hat eine Checkliste für Mindeststandards zum Schutz von Kinder vor sexueller Gewalt in Flüchtlingsunterkünften vorgestellt. Sie steht auf der Website des USBKM als Download zur Verfügung. Außerdem bieten die Datenbank des Hilfeportals und das kostenlose Hilfetelefon des Missbrauchsbeauftragten ab sofort weitere Informationen zu Schutz und Hilfen für Flüchtlingskinder.

DFB-Handlungs­leitfaden: Kinder­schutz im Verein

Kinderschutz-im-Verein_DFB_Cover2015 - Der Deutsche Fußball-Bund hat eine Broschüre als Orientierungshilfe zum Kinderschutz veröffentlicht. Der 30-seitige Handlungsleitfaden zur Prävention und Intervention von sexualisierter Gewalt im Fußball entstand in Zusammenarbeit mit dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindermissbrauchs und der Deutschen Sportjugend.

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Handlungs­leit­linien zur Prävention und Inter­vention sexueller Gewalt in betriebs­erlaubnis­pflichtigen Einrichtungen

BAG-LJAE_LogoMai 2015 - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter hat die Handlungsleitlinien Sexuelle Grenzverletzungen, Übergriffe und Gewalt in betriebserlaubnispflichtigen Einrichtungen nach §§ 45 ff. SGB VIII veröffentlicht. Sie orientieren sich inhaltlich an den Vorgaben des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch und beschreiben die fachlichen Rahmenbedingungen für einen angemessenen Umgang mit dem Thema Sexuelle Gewalt sowie Präventions- und Schutzkonzepte. Außerdem gibt es Hinweise auf erforderliche Maßnahmen der Intervention und ein Kapitel zu vertiefenden und weiterführenden Materialien. Die Handlungsleitlinien leisten einen Beitrag zur Erfüllung des Beratungsanspruchs der freien Träger und des Schutzauftrages nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz. Download unter www.bagljae.de.

Die vertrauliche Geburt - Informationen über das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt

Die-vertrauliche-Geburt_BMFSFJ_Cover2015 - Die Broschüre des Bundesfamilienministeriums bietet einen Überblick über die wichtigsten Fragen, die sich im Rahmen der vertraulichen Geburt stellen und dient als Orientierungshilfe für alle am neuen Verfahren Beteiligten. Zudem sind in der Broschüre alle neuen gesetzlichen Regelungen enthalten, die zur Verbesserung der Hilfen für Schwangere und zur vertraulichen Geburt eingeführt worden sind. Kostenloser Download oder Bestellung der Druckversion auf www.bmfsfj.de.

Bundes­weite Empfeh­lungen der BAG Landes­jugend­ämter für die Hilfeplanung

BAG-LJAE_LogoMai 2015 - Familien haben einen Anspruch darauf, in den Jugend- ämtern bundesweit eine fachlich vergleichbare Beratungspraxis in der Hilfeplanung vorzufinden. Mit den Empfehlungen Qualitätsmaßstäbe und Gelingensfaktoren für die Hilfeplanung gemäß § 36 SGB VIII gibt es erstmals seit dem Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes vor 25 Jahren bundesweit gültige Maßstäbe. Die Empfehlungen führen die in den Ländern existierende Vielfalt von Orientierungs- und Arbeitshilfen zusammen und aktualisieren diese angesichts neuer gesetzlicher Grundlagen und weiterführender Forschungserkenntnisse. Anhand seines differenzierten Inhaltsverzeichnisses lässt es sich die umfangreiche Publikation als Nachschlagewerk für den Alltag nutzen. Download unter www.bagljae.de

Empfeh­lun­gen zum Kinder­schutz an Kliniken

AG-KiM_LogoJanuar 2015 - Die Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin (AG KiM) und die Kommission Kinderschutz der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) haben ihren Leitfaden für Kliniken zum Vorgehen im Verdachtsfall auf Kindesmisshandlung und -vernachlässigung überarbeitet. Er gilt als wesentliche Grundlage der mittlerweile über 100 in Deutschland gegründeten Kinderschutzgruppen in Kliniken. Die aktuelle Version steht auf der Website der AG KiM zum Download bereit.

Schwanger­schafts­bera­tung und Frühe Hilfen

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_Logo2014 - Eine Handreichung für Schwangerschaftsberatungsstellen in Netzwerken Früher Hilfen hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. entwickelt. Die Fachbeiträge aus Praxis und Wissenschaft informieren beispielsweise zu Qualifizierungsbedarfen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Schnittstellen der Frühen Hilfen zum Kinderschutz.

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Pädia­trischer An­halts­bogen zur Ein­schätzung von psycho­sozialem Unter­stützungs­bedarf (U3-U6)

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_Logo2014 - Der Pädiatrische Anhaltsbogen soll Ärztinnen und Ärzten zur Beurteilung psychosozialer Belastungen und der Hilfebedarfe der Eltern als Arbeitshilfe dienen. Aufgrund der hierin erhobenen psychosozialen Belastungen können Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte Eltern zu den Angeboten der Frühe Hilfen bedarfsgerecht beraten. Der Pädiatrische Anhaltsbogen wurde im Auftrag des NZFH von einer Expertengruppe entwickelt und in einem umfangreichen Praxistest erprobt. Kostenloser Download oder Bestellung als Druckexemplar unter www.fruehehilfen.de/paediatrischer-anhaltsbogen

Kinder­buch zur Psycho­sozialen Prozess­be­glei­tung bei Sexual­straf­taten

Anna+Jan-gehen-vor-Gericht_Cover2014 - Violetta e.V. Hannover hat das Kinderbuch "Anna und Jan gehen vor Gericht" überarbeitet und neu aufgelegt. Es richtet sich an Mädchen und Jungen im Grundschulalter, die sexuellen Missbrauch erlebt haben und nun Zeuginnen und Zeugen in einem Strafverfahren sind. Es eignet sich vor allem zum Vorlesen im Rahmen einer Psychosozialen Prozessbegleitung.

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Mia, Matz und Moritz... Kinder aus Familien mit sucht­krankem Eltern­teil

Mia-Matz-und-Moritz_Cover2016/2014 - Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen hat eine Bildergeschichte für Kinder herausgebracht: "Mia, Mats und Moritz" erzählt von Alltagsproblemen in einer Familie mit einem suchtkranken Elternteil. Sie erzählt aber auch von den Stärken der Kinder, von ihrem kreativen Umgang mit Schwierigkeiten und davon, dass es nicht immer alleine gehen muss. Für Fachkräfte, Ehrenamtliche und Angehörige gibt es ein extra Begleitheft.

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Hilfe­plan­gesprä­che für Pflege­kinder

Hilfeplangespräche-für-Pflegekinder_Cover2014 - Der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien hat eine neue 33-seitige Informationsbroschüre für Pflegeeltern zum Hilfeplanverfahren veröffentlicht. Sie enthält u.a. allgemeine rechtliche Grundlagen, beschäftigt sich mit den sozialrechtlichen Beziehungen im Leistungsdreieck und liefert auch Checklisten über Bedarfe, Art der Hilfe sowie notwendige Leistungen. Die Broschüre kann über die Website des PFAD Bundesverbandes für 3,00 Euro zzgl. Versandkosten bestellt werden.

Kinder- und Jugendhilfe und das SGB VIII

Kinder-und-Jugendhilfe_SGB-8_BMFSFJ_Cover2014 - Das Bundesfamilienministerium hat eine Broschüre veröffentlicht, die einen ersten Überblick über das Aufgabenspektrum der Kinder- und Jugendhilfe und ihre Akteure gibt. Neben dem Gesetzestext des SGB VIII und des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) werden die zentralen rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendhilfe erläutert. Die Broschüre richtet sich nicht nur an Fachkräfte, Auszubildende und Studierende, sondern an alle interessierten Bürgerinnen, Bürger und besonders an Leistungsberechtigte – Kinder und Jugendliche, Eltern und junge Volljährige. Sie steht als Download auf der Website des BMFSFJ zur Verfügung und kann dort als Printversion bestellt werden.

Das neue Gesetz zur Vertrau­lichen Geburt

Das-Gesetz-zur-Vertraulichen-Geburt_CoverAugust 2014 - Seit 1. Mai 2014 gelten die gesetzlichen Regeln zur Vertraulichen Geburt. Damit gehen die Institutionen in Deutschland auf schwangere Frauen zu, die in besonders konflikthaften Lebenslagen leben. Mit der Dokumentation "Das neue Gesetz zur Vertraulichen Geburt. Kooperationsgeschehen – Beratungshandeln – Verfahrensschritte" zum gleichnamigen Fachtag stellt profamilia nun Informationen und Materialien für die Beratungspraxis bereit. Die Dokumentation steht auf der Website von profamilia zum Download zur Verfügung.

Mindest­an­for­de­rungen zur Quali­fizie­rung von Familien­heb­ammen und Familien-Gesund­heits- und Kinder­kranken­pflegerinnen und -pflegern

Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_LogoJuli 2014 - Im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Mindestanforderungen zur Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pflegern veröffentlicht. Diese formulieren bundeseinheitlich abgestimmte und gegenseitig anerkannte Vorgaben. Für Fachkräfte sowie für Bildungsträger wird damit die Sicherheit geschaffen, dass Qualifizierungen, die nach den Mindestanforderungen absolviert werden, in allen Bundesländern anerkannt werden. Die Mindestanforderungen gelten zunächst für die Dauer der Bundesinitiative Frühe Hilfen bis Ende 2015. Im Rahmen der Ausgestaltung des Fonds wird eine Überprüfung und ggf. Anpassung vorgenommen. Die Mindestanforderungen stehen auf der Website des NZFH zum Download zur Verfügung.

Empfeh­lun­gen zum 8a-Verfah­ren nach dem In­kraft­treten des Bundes­kinder­schutz­gesetzes

AFET-Arbeitshilfe-8a-Verfahren_CoverMai 2014 - Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes hat der AFET die aktuellen rechtlichen Vorgaben und die Umsetzung des § 8a SGB VIII auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen ausgewertet. Herausgekommen ist eine Arbeitshilfe für die Allgemeinen Sozialen Dienste und Jugendämter mit Empfehlungen zur praktischen Ausgestaltung des "8a-Verfahrens" nach Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes.

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EFi-Praxis­hand­buch: Eltern­arbeit, Frühe Hilfen, Migrations­familien

EFi-Praxishandbuch_CoverApril 2014 - Auf 71 Seiten hat das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. (ism) die Erfahrungen aus dem Niedersächsischen Modellprojekt "Elternarbeit, Frühe Hilfen, Migrationsfamilien" gebündelt und zusammengefasst, was das Projekt ausmacht. Hier finden Interessierte aus den Kommunen, Akteurinnen und Akteure viele Tipps und Hinweise für eine erfolgreiche Arbeit mit Migrationsfamilien im Kontext von Elternarbeit, Familienbildung und Frühen Hilfen. Ergänzt wird das Handbuch durch die Vorstellung geeigneter Programme der Elternbildung/Elternarbeit und eine Literaturliste mit Hinweisen zum Weiterlesen und Vertiefen. Mehr unter www.efi-nds.de. Das Handbuch kann per Bestellformular kostenlos beim Niedersächsischen Sozialministerium bestellt werden oder

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Dokumente zum Um­gang mit sexuel­lem Miss­brauch im Bereich der Deutschen Bischofs­konferenz

Deutsche-Bischofskonferenz_LogoMärz 2014 - Die Deutsche Bischofskonferenz hat eine Vielzahl von Dokumenten zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im kirchlichen Bereich in der Arbeitshilfe Nr. 246 "Aufklärung und Vorbeugung – Dokumente zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz" veröffentlicht. Die Arbeitshilfe wurde nun völlig überarbeitet und aktualisiert. Mit dabei sind unter anderem die aktuellen Leitlinien und das Rahmenkonzept Prävention mit einer Handreichung. Neben der Überarbeitung der Grundlagentexte sind außerdem wichtige Ergänzungen sowie die wesentlichen Texte des Vatikans zu dieser Thematik hinzugekommen. Download oder Bestellung auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz.

Empfeh­lun­gen zu Qualitäts­kriterien für Netz­werke Früher Hilfen

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_LogoMärz 2014 - Der Beitrag des NZFH-Bereits (Kompakt Nr. 2) beschreibt Qualitätskriterien für die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen. Die Empfehlungen für abprüfbare Qualitätsmerkmale in der Planung, Praxis und Bewertung von Netzwerken Früher Hilfen verstehen sich als Ideen und Anregungen. Sie müssen vor Ort, im Kontext der jeweils gegebenen lokalen Bedingungen, konkretisiert und entsprechend angepasst werden. Die Empfehlungen stehen auf der Website des NZFH zum Download zur Verfügung

Was Sie schon immer zu dem Einsatz von Fach­kräften Frühe Hilfen wissen wollten

Eine-Chance-fuer-Kinder_Logo2014 - Mit Band 9 ihrer Schriftenreihe stellt die Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER ihre vielfältigen Erfahrungen zum Einsatz von Familienhebammen und Familien-Gesundheits-Kinderkrankenpflegerinnen mit interessierten Institutionen und Auftraggebern zur Verfügung. Beleuchtet werden neben strukturellen und organisatorischen auch versicherungs- und steuerrechtliche Fragen. Die Broschüre kann per E-Mail kostenlos bei der Stiftung angefordert werden oder

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Kinderschutz in der Schule

Titelbild der Arbeitshilfe Kinderschutz in Schulen2014/2008 - Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine erweiterte Neuauflage der Arbeitshilfe zur Umsetzung des Kinderschutzes in der Schule erarbeitet. Die Empfehlungen für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte erscheinen als 4. Jahrgang Heft 9/2008 der Reihe "Der GanzTag in NRW".

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Verdacht auf sexuellen Kindes­miss­brauch in Ein­richtungen: Leit­linien zur Ein­schal­tung der Straf­ver­fol­gungs­behörden

Verdacht-auf-sexuellen-Kindesmissbrauch-in-Einrichtung_Leitlinien-Strafverfolgungsbehörden_Cover2014 - Das Bundesjustizministerium hat eine Broschüre mit Fragen und Antworten zu den Leitlinien zur Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden veröffentlicht. Die Broschüre macht mit konkreten Fallbeispielen die 2011 vom Runden Tisch Sexueller Missbrauch verabschiedeten Leitlinien für die Praxis anwendbar. "Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch in einer Einrichtung - Was ist zu tun?" steht auf der Website des Bundesjustizministeriums als Download bereit.

Juleica Praxis­buch P – Präven­tion und Kindes­wohl in der Jugend­arbeit

Juleica-Praxisbuch-P_CoverAugust 2013 - Mit dem "Juleica Praxisbuch P" greift der Landesjugendring Niedersachsen e.V. für die Ausbildung von Jugendleiterinnen und Jugendleitern die Themen "sexualisierte Gewalt" und "Kindeswohlgefährdung" auf. Auf 88 Seiten gibt die handliche Broschüre Hintergrundinformationen, Hilfestellungen für den Ernstfall und Methodenvorschläge für die Gruppenstunde sowie nützliche Tipps und Links. Das Praxisbuch P ist als Druckversion und als kostenloser Download im Online-Shop des Landesjugendrings erhältlich.

Arbeits­heft für Grund­schulen zum Thema Kinder­rechte

Kinderrechte-Arbeitsheft_Cover2013 - Das Deutsche Kinderhilfswerk hat in Zusammenarbeit mit dem MACHmit! Museum für Kinder in Berlin ein neues Arbeitsheft für Grundschulen zum Thema Kinderrechte veröffentlicht. Das Heft "Hier steht nichts drin, was Du nicht über Kinderrechte wissen musst" widmet sich zehn besonders relevanten Artikeln der UN-Kinderrechtskonvention und wurde gemeinsam mit Kindern entwickelt und umgesetzt. Es kann ab sofort von Schulen als Klassensatz bestellt werden. Zudem steht es, zusammen mit einzelnen Bastelbögen, auf der Website des Deutschen Kinderhilfswerkes zum Download bereit.

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Praxis­leit­faden Kindes­miss­handlung

DAKJ_LogoDezember 2013 – Leitfaden der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) zum Vorgehen in der kinder- und jugendärztlichen Praxis bei Verdacht auf Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Themen sind u.a. Rahmenbedingungen, Fallmanagement in der Kinderarztpraxis, Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, Möglichkeiten der Prävention in der kinderärztlichen Praxis. Der Leitfaden steht auf der Website der DAKJ als PDF-Datei zum herunterladen zur Verfügung.

Kompetenz­profil Netz­werk­koor­dinato­rinnen und Netz­werk­koor­dinatoren Frühe Hilfen

Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_LogoDezember 2013 - Die Arbeitshilfe des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen beschreibt die fachlich qualifizierte Netzwerk-Koordination und hat dabei Empfehlungscharakter. Es ist als Orientierung für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie für Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können. Das Kompetenzprofil steht als auf der Website des NZFH als PDF-Datei zur Verfügung und kann dort kostenlos als Printversion bestellt werden.

Empfeh­lun­gen der Landes­jugend­ämter zur Um­setzung des Bundes­kinder­schutz­gesetzes

BAG-LJAE_LogoNovember 2013 - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter hat ihre Arbeitshilfe Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren im Rahmen der Betriebserlaubniserteilung für Einrichtungen der Erziehungshilfe aus dem Jahr 2009 nach den Vorgaben des Bundeskinderschutzgesetzes entsprechend aktualisiert. Außerdem wurden die Handlungsleitlinien zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes im Arbeitsfeld der betriebserlaubnispflichtigen Einrichtungen nach § 45 SGB VIII auf den Bereich der Kindertagesbetreuung ausgeweitet. Alle Veröffentlichungen stehen unter www.bagljae.de zur Verfügung.

Werkbuch Präven­tions­ketten

2013_Werkbuch-Praeventionsketten_LVG-AFSOktober 2013 - Die Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG & AfS) will Kommunen unterstützen, die in multiprofessioneller, übergreifender Zusammenarbeit der Prävention einen noch höheren Stellenwert einräumen wollen. Das "Werkbuch Präventionskette" vermittelt dafür grundlegende Orientierung. Erarbeitet wurde es von Expertinnen und Experten aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Sozial- und Bildungsbereich sowie Stadtteilarbeit unterschiedlicher Kommunen.

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Dokumen­ta­tions­vor­lage für Familien­heb­ammen und ver­gleich­bare Berufs­gruppen aus dem Gesund­heits­bereich

Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_Logo2013/2015 - Familienhebammen und Angehörige vergleichbarer Gesundheitsberufe können ab sofort kostenfrei auf eine qualitätsgesicherte Dokumentationsvorlage für ihre Arbeit zugreifen: Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat die Arbeitshilfe in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis entwickelt. Die Dokumentationsvorlagen stehen unter www.fruehehilfen.de zum Herunterladen zur Verfügung.

Handbuch Schutz­konzepte sexueller Miss­brauch

2013 - Das Handbuch zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie die Einführung von Schutzkonzepten gegen sexuellen Missbrauch gelingen kann, beispielsweise die Durchführung von Risikoanalysen oder die Anwendung von Notfallplänen. Dazu gibt es Fachkräften aus Kitas, Schulen oder dem Sport Ideen an die Hand, wie sie sich mit Prävention und Intervention praxisnah auseinandersetzen können. Das Handbuch kann über die Geschäftsstelle des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung bezogen werden: kontakt@ubskm.bund.de, T (03018) 555 15 55. Die Broschüre steht außerdem unter www.beauftragter-missbrauch.de zum Download zur Verfügung.

Deutsche Bischofs­konferenz: Leit­linien zum Umgang mit sexuellem Miss­brauch und Rah­men­ord­nung Präven­tion

Deutsche-Bischofskonferenz_Logo2013 - Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat die Leitlinien zum Umgang mit sexuellem Missbrauch und die Rahmenordnung Prävention verabschiedet. Sie sind überarbeitete Fortschreibungen der bisherigen Regelungen, die 2010 zur Erprobung für drei Jahre in Kraft gesetzt worden waren. Die überarbeiteten Leitlinien und die Rahmenordnung sowie weitere Informationen zum Thema "Sexueller Missbrauch" stehen auf den Websites der Deutschen Bischofskonferenz unter www.dbk.de sowie unter www.praevention-kirche.de zur Verfügung.

NEST: Beratungs­unter­lagen für Fach­kräfte der Frühen Hilfen in leichter Sprache

NEST_Logo2013/2016 - Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen unterstützt Fachkräfte mit dem Informationspaket NEST für ihre Tätigkeiten in leseungewohnten, bildungsfernen Familien. Das Paket beinhaltet eine Fülle an Materialien, u.a. Themenbögen rund um die Schwangerschaft bis hin zum dritten Lebensjahr eines Kindes. Die Texte sind in leicht verständlicher Sprache geschrieben, Grafiken und Piktogramme unterstützen die Informationen. Außerdem gibt es ein Online-Filtermodul zur Schnellsuche sowie Hinweise zur Arbeit mit geflüchteten Familien.

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Muster­ver­ein­barung zur Um­setzung des Schutz­auf­trags nach § 8a SGB VIII und § 72a SGB VIII für erziehe­rische Hilfen

2013 - Die Spitzenverbände der öffentlichen und freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe haben unter Mitwirkung des Landes eine neue Mustervereinbarung als Anlage zum "Niedersächsischen Rahmenvertrag nach § 78 f SGB VIII" erarbeitet. Sie regelt die Umsetzung des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII und die Sicherstellung des Tätigkeitsausschlusses einschlägig vorbestrafter Personen nach § 72a SGB VIII für die Hilfen zur Erziehung. Im Anhang des Mustervertrags befindet sich zusätzlich eine Auflistung mit Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung, Erläuterungen bzw. Kriterien zur Abgrenzung der Tätigkeiten sowie eine Vorlage für Ansprechpersonen bei einem Verdacht.

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Muster­ver­ein­barung zur Um­setzung § 8a SGB VIII und § 72a SGB VIII für KiTas

2013 - Für den Bereich der Kindertagesstätten haben die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens und der Spitzenverbände der freien Träger eine neue Mustervereinbarung erarbeitet. Sie regelt die Umsetzung des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII und die Sicherstellung des Tätigkeitsausschlusses einschlägig vorbestrafter Personen nach § 72a SGB VIII. Im Anhang des Mustervertrags befindet sich zusätzlich eine Auflistung mit Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung, Ansprechpartner bei einem entsprechenden Verdacht sowie Erläuterungen bzw. Kriterien zur Abgrenzung der Tätigkeiten.

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Muster­ver­ein­barung zur Um­setzung § 8a SGB VIII und § 72a SGB VIII für Jugend­arbeit und Jugend­sozial­arbeit

2013 - Der Landesbeirat für Jugendarbeit, der Landesjugendring und die Kommunalen Spitzenverbände haben eine neue Mustervereinbarung erarbeitet. Sie regelt die Umsetzung des Schutzauftrags nach § 8a SGB VIII und die Sicherstellung des Tätigkeitsausschlusses einschlägig vorbestrafter Personen nach § 72a SGB VIII für die Jugend- und Jugendsozialarbeit. Im Anhang des Mustervertrags befindet sich zusätzlich eine Auflistung mit Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung, Ansprechpartner bei einem entsprechenden Verdacht, Erläuterungen bzw. Kriterien zur Abgrenzung der Tätigkeiten sowie Hinweise zum Datenschutz.

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Gut gestiftet - Geld für Prävention

Gut-gestiftet_Cover2013 - In Deutschland gibt es zahlreiche fördernde Stiftungen, durch die viel Geld in den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe fließt. Wird bei der Förderung von Projekten und Angeboten auch auf den Kinderschutz geachtet und wenn ja, wie? Dieser Frage geht eine Studie von AMINA e.V. und der Stiftung "Children for a better World e.V." nach. Die Publikation dazu enthält konkrete Vorschläge, wie Stiftungen Kinderschutz / Prävention von sexuellem Missbrauch systematisch in ihre Tätigkeit integrieren können und sollten – sowohl bei geförderten als auch bei eigenen Projekten.

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Schulungs­mappe Sex. Sex! Sex? – Umgang mit Sexualität und sexueller Gewalt bei inter­nationalen Begeg­nungen, Kinder- und Jugend­reisen

cover_Sex-Sex-Sex-Schulungsmappe2013 - Wie können Betreuerinnen und Betreuer von Jugendfreizeiten zum Thema Umgang mit Sexualität und sexueller Gewalt qualifiziert werden? Die Schulungsmappe "Sex. Sex! Sex?" bietet Schulungsmaterialien für ein trägerübergreifendes Konzept der Sexualpädagogik bzw. der Prävention und Krisenintervention bei sexueller Gewalt bei Kinder- und Jugendreisen. Das Besondere daran: In der Schulungsmappe werden Methoden, Wissen und Handlungsempfehlungen vermittelt, die unabhängig von trägerbezogenen Werten anwendbar sein sollen.

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Der Einsatz von Familien­heb­ammen in Netz­werken Früher Hilfen - Leit­faden für Kommunen

Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_Logo2013 - Im Kontext der Bundesinitiative Frühe Hilfen hat das NZFH für die kommunale Praxis einen Leitfaden zum Einsatz von Familienhebammen in Netzwerken Frühe Hilfen entwickelt. Inhalte sind fachliche Grundlagen und Hintergrundinformationen, die organisatorische und strukturelle Einbindung, weiterführende Informationen und Materialien sowie ein Glossar. Der Leitfaden steht auf www.fruehehilfen.de als Download zur Verfügung und kann dort als Druckversion kostenlos bestellt werden.

Kompetenz­profil Familien­hebammen

Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_Logo2012/2013 - Das Kompetenzprofil Familienhebammen ist Basis für die in der Verwaltungsvereinbarung zur "Bundesinitiative Netzwerk Frühe Hilfen und Familienhebammen" festgelegten Förderung. Es soll Anbietern entsprechender Qualifizierungen als Orientierungsrahmen dienen.

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EU-Leit­linien für eine kind­ge­rechte Justiz

Leitlinien-für-eine-kindgerechte-Justiz_Europarat_Cover2012 - Alle EU-Mitgliedstaaten haben sich dazu verpflichtet, bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, dafür zu sorgen, dass das Kindeswohl stets an erster Stelle steht. Dennoch ist das Recht von Kindern auf rechtliches Gehör, auf Information, Schutz und Nichtdiskriminierung in der Praxis nicht immer gewährleistet. Daher setzt sich die EU für die Anwendung der 2010 vom Europarat vorgelegten Leitlinien für eine kindgerechte Justiz ein. Sie will damit die EU-Mitgliedstaaten darin unterstützen, den Schutz von Kindern in ihren Justizsystemen und die sinnvolle Beteiligung von Kindern zu stärken und so zugleich die Arbeitsweise der Justiz zu verbessern. Die Leitlinien stehen auf der Website des Europarates als Download zur Verfügung.

Daten­schutz bei Frühen Hilfen - Praxis­wissen kompakt

cover_Datenschutz-bei-Fruehen-Hilfen2012 - Das Nachschlagewerk des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen und des Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK) gibt Akteurinnen und Akteuren der Frühen Hilfen in kompakter Form einen Überblick in das Praxiswissen zum Datenschutz bei Frühen Hilfen. Die Broschüre wurde in der aktuellen 5. Auflage komplett überarbeitet und enthält die Neuerungen, die mit dem Inkraftreten des Bundeskinderschutzgesetzes verbunden sind. Themen sind allgemeine Grundsätze zum Datenschutz wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, der Datenschutz als Vertrauensschutz sowie das Transparenzgebot. Auch spezifische Rechtsgrundlagen für Jugendhilfe bzw. Gesundheitsdienste, freie Träger und Schwangerschaftsberatung werden angesprochen. Die Broschüre ist als Download sowie in gedruckter Form über die Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu beziehen.

Kinderschutz in Ein­rich­tungen und Diensten der Jugend­hilfe

Kinderschutz-in-Einrichtungen+Diensten-der-JH_Cover2012 - Dieses Lehr- und Praxisbuch zum Umgang mit Fragen der Kindeswohlgefährdung ist das Ergebnis einer Fortbildungsreihe für sozialpädagogische Fachkräfte verschiedener pädagogischer Bereiche (Kindertageseinrichtungen, Offenen Ganztagsschulen, Hilfen zur Erziehung) - entsprechend praxisnah und handlungsorientiert bereiten die Texte den Stand der fachlichen Diskussion auf. Der Sammelband bietet damit für alle sozialpädagogischen Handlungsfelder einen fundierten Einstieg in die wichtigsten Fragen rund um das Thema Kindeswohlgefährdung.

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Migrations­sen­sibler Kinder­schutz

Migrationssensibler-Kinderschutz_Cover2012 - Das Werkbuch bündelt die zentralen Ergebnisse des dreijährigen Modellprojekts "Migrationssensibler Kinderschutz" und bereitet diese praxisnah auf. Die Ergebnisse des Projekts liefern erstmals profunde Daten über die Umsetzung des Kinderschutzauftrags bei Familien mit und ohne Migrationshintergrund.

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Handlungs­leit­faden Schutz vor sexuali­sierter Gewalt im Sport

Handlungsleitfaden-gegen-sesualisierte-Gewalt-im-Sport_LSB-Nds_Cover2012/2015 - Der LandesSportBund Niedersachsen und die Sportjugend Niedersachsen haben einen Handlungsleitfaden für Verantwortliche in Sportvereinen zur Umsetzung von Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt im Sport veröffentlicht. Er ist Teil der Maßnahmen des auf 10 Jahre angelegten Modelprojekts Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport. Die einzelnen Bausteine zur Umsetzung entsprechender Kinderschutzmaßnahmen sind mit vielen Praxistipps dargestellt. Dazu kommt ein Anhang mit Tipps zu Materialien zum Weiterlesen, Arbeitshilfen, nützliche Links sowie Kontaktadressen zur persönlichen Beratung. Der Handlungsleitfaden sowie weitere Materialien für die Praxis stehen auf der Website der Sportjugend Niedersachsen zur Verfügung.

Handlungs­konzept der Evan­ge­li­schen Kirche gegen sexuellen Miss­brauch

Juli 2012 - Die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) hat eine Überarbeitung bereits bestehender Leitlinien Umgang mit Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung durch beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitende im kirchlichen Dienst veröffentlicht. Das Handlungskonzept folgt den Vorgaben zur Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch. Es nimmt außerdem Erkenntnisse aus den vom Kirchenamt der EKD durchgeführten Veranstaltungen zur disziplinarrechtlichen Aufarbeitung von Sexualstraftaten durch Mitarbeitende im kirchlichen Dienst auf. Die Leitlinien "Hinschauen - Helfen - Handeln" stehen auf der Website der EKD als Download zur Verfügung.

Empfeh­lun­gen zu Füh­rungs­zeug­nissen bei Neben- und Ehren­amt­lichen in der Kinder- und Jugend­hilfe (§ 72a Abs. 3 und Abs. 4 SGB VIII)

September 2012 - Mit § 72a Abs. 3 und Abs. 4 SGB VIII wurde die Pflicht der Träger der Jugendhilfe, sich erweiterte Führungszeugnisse vorlegen zu lassen, unter bestimmten Voraussetzungen auf neben- oder ehrenamtlich tätige Personen ausgeweitet. Als konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung dieser neuen Anforderungen des Bundeskinderschutzgesetzes in der Praxis hat der Deutsche Verein entsprechende Empfehlungen verabschiedet. Download unter www.deutscher-verein.de.

Handlungs­empfeh­lungen zum Bundes­kinder­schutz­gesetz

Handlungsempfehlungen-zum-BundeskinderschutzgesetzAGJ_Cover2012 - Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter haben Handlungsempfehlungen zum Bundeskinderschutzgesetz formuliert. Sie sollen als Orientierungsrahmen dienen und erste Hinweise zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes für die örtliche Ebene der Kinder- und Jugendhilfe geben.

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Evangelische Jugend: Arbeits­hilfe zur Um­setzung des Bundes­kinder­schutz­gesetzes

Kinder-schützen_Cover2012 - Als erster Jugendverband hat die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) eine umfassende Arbeitshilfe zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes in der Kinder- und Jugendarbeit veröffentlicht. Sie soll vor allem den hauptberuflichen Fachkräften konkrete Hilfestellungen für die Praxis geben. Die Arbeitshilfe erklärt ausführlich die Teile des Bundeskinderschutzgesetzes, die mittelbare oder unmittelbare Auswirkungen auf die Evangelische Jugend haben.

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Das neue Bundes­kinder­schutz­gesetz

Das-neue-Bundeskinderschutzgesetz_Cover2012 - Das im DIJuF erarbeitete Kompendium gibt eine erste Hilfestellung für die Praxis bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes. Es stellt die Neuerungen umfassend und mit Begründung sowie weiteren Gesetzesmaterialien dar und arbeitet die wesentlichen Praxisfragen heraus. Durch eine thematische Gliederung finden Fachkräfte unterschiedlicher Bereiche leicht die für sie relevanten Themen und Regelungen.

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Handbuch Pflege­kinder­hilfe

Handbuch-Pflegekinderhilfe_Cover2012 - Das umfangreiche Handbuch stellt die Ergebnisse des DJI-Forschungsprojektes "Pflegekinderhilfe in Deutschland" dar und wertet sie für die Praxis aus: historische Entwicklungslinien, rechtliche Grundlagen sowie Handlungsempfehlungen auf der Basis von Forschungsbefunden. Im Anhang finden sich Musterverträge und eine Übersicht über die rechtlichen Rahmenbedingungen. Das Handbuch richtet sich an Fachkräfte der Pflegekinderhilfe wie der Jugendhilfe, die Beteiligten an den Familiengerichten sowie Studierende. Es kann auf der Website des BMFSFJ heruntergeladen oder als Druckfassung dort kostenlos bestellt werden.

Gegen sexuali­sierte Gewalt im Sport – Hand­lungs­leit­faden & Orien­tierungs­hilfe für recht­liche Fragen

cover_Gegen-sexualisierte-Gewalt-im-Sport2011/2013 - Die Deutsche Sportjugend hat zwei umfangreiche Broschüren erstellt, die sich zum einen mit konzeptionellen, zum anderen mit rechtlichen Fragen der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport beschäftigen. Die Arbeitsmaterialien berücksichtigen auch Erkenntnisse und Arbeitsergebnisse des Runden Tisches. In beiden Broschüren können Vereine anhand einer Checkliste überprüfen, ob sie wesentliche präventive Bausteine umsetzen. Außerdem stehen diverse Vorlagen zur Verfügung. Die Arbeitshilfen gibt es unter www.dsj.de/Publikationen als Download und können dort als Printversion bestellt werden.

Handbuch Prak­tische Öffent­lich­keits­arbeit für Kinder- und Jugend­hilfe

Handbuch-Praktische-Oeffentlichkeitsarbeit-in-KJH2011 - Dieses PR-Handbuch der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter ist speziell auf die Belange der Kinder- und Jugendhilfe zugeschnitten. Dabei stehen vor allem die die Zusammenarbeit der Jugendhilfeinstitutionen mit Medienredaktionen sowie das Thema Krisen-PR im Fokus der praxisorientierten Heranführung.

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Schutz vor Genital­ver­stüm­me­lung in Deutsch­land - Leit­fäden für Jugen­dämter, Kinder­gärten und Schulen

Logo-Notruf-Genitalverstümmelung2010 - SOS FGM setzt sich in Deutschland für den Schutz von Mädchen ein, denen die Genitalverstümmelung droht. Als Schnittstelle zu den Behörden bündelt das Kinderschutzprojekt Notruf, Beratung und Opferhilfe. Die Initiative berät außerdem Fachkräfte aus Polizei, Medizin, Gerichten, Schulen oder Jugendämtern. Dafür wurden konkrete Handlungsempfehlungen in bedarfsgerechten Leitfäden erarbeitet, an denen sich die einzelnen Berufsgruppen orientieren können. Die beiden Leitfäden für Jugendämter und für Kindergärten/Schulen stehen zum Download unter www.sosfgm.org zur Verfügung.

Ansätze inter­kultu­reller und struk­tu­reller Präven­tion von sexuellem Miss­brauch

Praevention-geht-alle-an2010 - Häufig sprechen bestehende Präventionsangebote Migrationsfamilien nicht an oder laufen ins Leere. In diesem Band werden Anregungen gegeben, wie Prävention in den Strukturen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Elternarbeit und in unterschiedlichen Ehrenamtsprojekten verankert werden kann. Die Autorinnen von AMYNA e.V. zeigen dabei allgemeine Grundlagen und Maßnahmen der Prävention ebenso auf wie die spezifischen Anforderungen in der Arbeit mit Migrationsfamilien.

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Das Kind im Mittelpunkt - Das FamFG in der Praxis

cover_Das-Kind-im-Mittelpunkt2010 - Das Arbeitsbuch der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V bietet Erziehungs- und Familienberatungsstellen Unterstützung und Anregung bei den notwendigen Diskussionen zur Umsetzung des neuen Familienverfahrensrechts. Neben einem großen Komplex "Fragen und Antworten" finden sich zahlreiche Beispiele aus der örtlichen Praxis sowie Positionen und ein umfangreiche Materialien-Anhang. Die Arbeitshilfe aus dem bke-Eigenverlag kann über den Büchershop auf www.bke.de bestellt werden.

Frühe Hilfen im Kontext des Frauen­unter­stützungs­systems bei häuslicher Gewalt

Logo-Frauenhauskoordinierung2010 - Die Frauenhauskoordinierung e.V. und der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e.V. haben Empfehlungen zu "Frühen Hilfen" im Kontext des Frauenunterstützungssystems bei häuslicher Gewalt erarbeitet und eine Handreichung zum Thema erstellt. Die Empfehlungen richten sich auch an die Jugendhilfe und das Gesundheitswesen, aber auch an Politik und Verwaltung. Die Handreichung stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Betroffenheit der Kinder durch die Partnerschaftsgewalt vor, geht auf die "Frühen Hilfen" ein und beschreibt die Leistungen der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen für die mitbetroffenen Kinder und deren Mütter. Empfehlungen und Handreichung stehen unter www.frauenhauskoordinierung.de als Downloads bereit.

Werkbuch Vernetzung im Bereich Jugend­hilfe und Gesund­heits­dienste

Logo-Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen2010 - Das "Werkbuch Vernetzung. Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen und im Kinderschutz" enthält praktische Tipps zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitsdiensten. Die Autorinnen und Autoren schildern ihre Erfahrungen aus dem Frühe Hilfen-Modellprojekt "Guter Start ins Kinderleben". Das Handbuch steht unter www.fruehehilfen.de als Download zur Verfügung.

Kindes­miss­hand­lung – Medi­zinische Diagnostik, Inter­vention und recht­liche Grund­lagen

Handbuch Kindesmisshandlung - Medizinische Diagnostik, Bernd Hermann u.a.2016 - Das erste umfassende medizinische Fachbuch in Deutschland für Diagnostik und Intervention bei Kindesmisshandlung ist 2008 im Springer Medizin Verlag erschienen und mittlerweile mehrfach neu aufgelegt. Es dient als Leitfaden und Nachschlagewerk für Fachleute im Kinderschutz aus Rechts- und Allgemeinmedizin, Justiz, Polizeidienststellen, Jugendämtern, Beratungsstellen und andere. Kompakt und praxisrelevant mit Rechtstipps, Merksätzen, Merkblättern und Checklisten. Unter Berücksichtigung der neuesten internationalen Leitlinien, Literatur, Gesetze und Rechtsprechung. Zu bestellen unter www.springer.com.

Klinischer Pfad Verdacht auf Kindes­wohl­gefährdung

2008/2015 - Die multiprofessionelle KinderSchutzGruppe (KSG) des Universitätsklinikums Bonn behandelt Kinder und Jugendliche, bei denen der Verdacht auf eine Gefährdung ihres körperlichen oder psychischen Wohles durch Dritte besteht. Zur Optimierung der Handlungsabläufe hat sie einen Klinischen Pfad entwickelt. Der Ablaufplan dazu, ein ärztlicher Befund- und Anamnesebogen sowie eine Checkliste zum Einlegen ins Krankenblatt stehen als copyleft zum Download auf www.kinderschutzgruppe.de zur Verfügung.

Brücken bauen für Kinder substi­tuierter Eltern

Fitkids_Logo2008 - Der Leitfaden ist Ergebnis der praktischen Arbeit im Projekt "Fitkids - Hilfen für Kinder süchtiger Eltern". Er gibt Hintergrundinformationen und zeigt die Umsetzung des familienorientierten Ansatzes, unterstützende Angebote für Kinder und deren drogenabhängige, substituierte Eltern sowie bewährte Arbeitshilfen. Der Leitfaden kann bestellt werden bei der Drogenberatungsstelle Wesel, T 0281 / 224 32, fitkids-s.gross@drogenberatung-wesel.de.

Handlungs­empfeh­lungen zur Koo­pe­ration von Gesund­heits­wesen und Kinder- und Jugend­hilfe

logo_AGJ_BVKJ2008 - Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (bvkj) haben gemeinsame Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Die Grundlagen für eine gelingende Kooperation von Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe wurden unter Mitwirkung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erarbeitet. Die Handlungsempfehlungen stehen unter www.agj.de zum Download zur Verfügung.

Handbuch Kindes­wohl­gefähr­dung nach § 1666 BGB und All­gemeiner Sozialer Dienst

Titelbild Handbuch Kindeswohlgefährdung2007 - Das Handbuch des DJI richtet sich besonders an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Dienste. Es beschreibt die einschlägigen Aufgaben, Informationsmöglichkeiten, Arbeitsabläufe, Phasen der Fallbearbeitung oder das Verhältnis zu institutionellen Kooperationspartnern. Basierend auf einer umfassenden Aufbereitung des verfügbaren Forschungsstandes zum Thema bietet es konkrete Hinweise, die die Einschätzungs- und Handlungssicherheit in der Praxis erhöhen.

Online-Version

Wenn Eltern überfor­dert sind

Titelbild Wenn Eltern überfordert sind2006/2010 - Die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen hat eine Broschüre herausgegeben, die pädagogische Fachkräfte auf den Zusammenhang zwischen Fehlentwicklungen von Kinder und Überforderungssituationen von Eltern aufmerksam machen will. Zu finden sind Informationen zu den Hintergründen, Risikofaktoren familiärer Probleme und deren Folgen sowie Handlungsorientierungen für die Praxis in Grundschulen und Kindertagesstätten. Die Broschüre kann für 2 Euro (zzgl. Versandkosten) im Online-Shop der LJS bestellt werden.

Projekt PräGT - Ein Praxis­leit­faden zur Prä­vention von häus­licher Gewalt

September 2004 - Der von der AWO herausgegebene Praxisleitfaden enthält Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Modellprojekt PräGT - Projekt zur Prävention von häuslicher Gewalt durch kooperative Arbeitsansätze in Tageseinrichtungen für Kinder. Neben Informationen zu Hintergründen und zu den rechtlichen Rahmenbedingungen bietet die Broschüre vor allem viele Anregungen (inklusive Kopiervorlagen) für die Bearbeitung des Themas im eigenen Praxisfeld.

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Frühe Hilfen: Freie Inhalte für die Arbeit mit Familien online

kindergesundheit-info_cc-inhalte_LogoDie Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt ausgesuchte Inhalte ihres Webportals Kindergesundheit.info frei zur nichtkommerziellen Weiternutzung in der Arbeit mit Familien. Die Texte, Schaubilder, Grafiken und PDFs rund um das erste Lebensjahr stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz (CC) und können kostenlos genutzt werden - für die eigene Website, Faltblätter oder Willkommens- pakete. www.kindergesundheit-info.de/freie-inhalte

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FORKID - Online-Datenbank zu Frühen Hilfen

FORKID_Logowww.dji.de/forkid
Die Online-Datenbank FORKID informiert über wissen-schaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungen Früher Hilfen auf Eltern und ihre Kinder. Sie stellt Ergebnisse internationaler Studien komprimiert in deutscher Sprache zur Verfügung. Zudem werden die vom Bundes-familienministerium geförderten Modellprojekte Früher Hilfen und ihre wissenschaftliche Begleitung vorgestellt. FORKID ist ein Kooperations-Projekt des Informationszentrums Kindesmiss-handlung/Kindesvernachlässigung und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.
Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familien in Niedersachsen