COVID Kids Bavaria: Langzeit-Studie untersucht Ansteckungsgefahr durch SARS-CoV-2 bei Kindern

27. Juli 2020

In Bayern ist die Studie "COVID Kids Bavaria" gestartet, die sich mit der pandemischen Situation bei Kindern beschäftigt. Die Langzeit-Studie wird gemeinsam von den sechs Universitätskinderkliniken im Freistaat durchgeführt. Sie begleitet die Öffnung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen wissenschaftlich und nimmt neben der Ansteckungsgefahr durch SARS-CoV-2 auch allgemeine Fragen der Kindergesundheit in den Blick.

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DJI-Jugendhilfeb@rometer: Herausforderungen für Jugendämter in Corona-Zeiten

24. Juni 2020

DJI_LogoIn den Jugendämtern in Deutschland sind während des Corona-Lockdowns nicht mehr Hinweise auf Gewalt gegen Kinder eingegangen als üblich. Das zeigt eine Online-Befragung für das aktuelle "Jugendhilfeb@rometer" des Deutschen Jugendinstituts (DJI), an der zwei Drittel aller Jugendämter teilgenommen haben. Expertinnen und Experten hatten befürchtet, dass die Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie in vielen Familien zu Krisen führen könnten. Als Entwarnung wollen die Jugendämter diese Beobachtung allerdings nicht verstehen.

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Angst, Stress, Gewalt: Erste Ergebnisse von COVID-19-Umfrage der MHH

12. Juni 2020

Eine deutliche mentale Belastung mit einem Anstieg von Stress, Angst, depressiven Symptomen, Schlafproblemen, Reizbarkeit und Aggression und einer Zunahme von Gewalt sind die psychosozialen Auswirkungen der Corona-Krise. Das belegt eine erste Auswertung einer am 1. April 2020 gestarteten Umfrage des Zentrums für Seelische Gesundheit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). 5 Prozent der Teilnehmenden gaben an, häusliche Gewalt in den vergangenen vier Wochen erfahren zu haben. Diese kann verbaler, körperlicher oder sexueller Natur sein.

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Häusliche Gewalt während der Corona-Pandemie – Erste große Studie zu Erfahrungen von Frauen und Kindern in Deutschland

11. Juni 2020

Rund 3 Prozent der Frauen in Deutschland wurden in der Zeit der strengen Kontaktbeschränkungen zu Hause Opfer körperlicher Gewalt, 3,6 Prozent wurden von ihrem Partner vergewaltigt. In 6,5 Prozent aller Haushalte wurden Kinder gewalttätig bestraft. Dies zeigt die erste große repräsentative Umfrage zu häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie der Technischen Universität München (TUM), und Dr. Cara Ebert vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Waren die Frauen in Quarantäne oder hatten die Familien finanzielle Sorgen, lagen die Zahlen deutlich höher. Nur ein sehr kleiner Teil der betroffenen Frauen nutzte Hilfsangebote.

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Wie sich die Corona-Krise auf Kinder und Eltern auswirkt: erste Ergebnisse einer DJI-Online-Befragung

20. Mai 2020

DJI_LogoDie Coronavirus-Pandemie hat insbesondere den Alltag von Familien und Kindern vollkommen verändert. Zwar scheinen viele Kinder die damit einhergehenden Herausforderungen eher gut oder sehr gut zu bewältigen, jedoch berichtet ein Drittel der vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) befragten Eltern, dass ihr Kind Schwierigkeiten hat, mit der aktuellen Situation zurechtzukommen. Das zeigen erste Ergebnisse einer Online-Befragung, an der sich zwischen dem 22. April und dem 4. Mai 2020 deutschlandweit mehr als 8.000 Eltern von Kindern im Alter von drei bis 15 Jahren beteiligt haben.

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Familien in Zeiten von Corona

Weitere Studien zum Thema Herausforderungen und Familienleben in Zeiten von Corona finden Sie auf dem Niedersächsischen Familienportal www.familien-in-niedersachsen.de.
Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familien in Niedersachsen