Studie

Kindheit im Warte­zustand: Situation von Flücht­lings­kindern in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland

Kindheit-im-Wartezustand_Cover2017 - Aufnahmeeinrichtungen sind kein kindgerechtes Umfeld. Das zeigt die Studie "Kindheit im Wartezustand", die der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Auftrag von UNICEF Deutschland erstellt hat. Kindern und Jugendlichen, die dort leben, fehlt zudem oft der Zugang zu Schulen und Kitas. Für die betroffenen Kinder und Jugendlichen bedeutet dies, dass ihr Start in ein neues Leben erheblich erschwert wird. So besteht während der Erstaufnahme in vielen Bundesländern kein Anspruch auf einen Regelschulplatz.

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Thema

Lebenssituation und Bedürfnisse von minderjährigen Flüchtlingen

KJug_Cover2016 - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz beschäftigt sich in zwei Ausgaben ihrer Zeitschrift "Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis" (KJug) mit Themen rund um minderjährige Flüchtlinge. In der Ausgabe 3/2016 geht es um die Lebenssituation und Bedürfnisse von minderjährigen Flüchtlingen. In der Ausgabe 4/2016 liegt der Fokus auf dem Umgang mit minderjährigen Flüchtlingen in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Einzelhefte können jeweils für 16 Euro (inkl. Versand) bestellt werden per E-Mail an kjug@bag-jugendschutz.de oder direkt über die Website www.kjug-zeitschrift.de. Beide Ausgaben sind zusammen zum Preis von 25 Euro erhältlich.
Thema

Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern

Ein-verrücktes-Leben_Cover2016 - Kinder und Jugendliche, die mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufwachsen, brauchen Unterstützung und Hilfeangebote, damit sie sich trotz der "ver-rückten" Familiensituation gesund entwickeln können. Betroffene Eltern brauchen neben einer psychiatrischen Behandlung zusätzliche Unterstützung, um sie in ihrer Erziehungsverantwortung zu stärken und zu entlasten. In einer neuen Publikation der Kinderschutz Zentren zeigen Autorinnen und Autoren aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen und Wissenschaft, wie effektive, individuell abgestimmte Hilfen bei den Familien ankommen. "Ein verrücktes Leben – Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern" ist zu beziehen über www.kinderschutz-zentren.org.
Themenheft

10 Jahre Präventionsprojekt Dunkelfeld - Kein Täter werden

Sonderheft-Präventionsprojekt-Dunkelfeld_Sexuologie_Cover2015 - Band 22 / 2015 3-4 der Fachzeitschrift Sexuologie hat als Themenschwerpunkt das "Präventionsprojekt Dunkelfeld – Kein Täter werden". Das Projekt bietet Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, darunter leiden und ohne juristische Auflagen Hilfe suchen, ein kostenloses therapeutisches ambulantes Angebot. Neben der Vorstellung des Präventionsprojekts und seines Präventionsnetzwerkes gibt es zahlreiche Fallvignetten sowie weitere, verwandte Ansätze und Projekte.

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Bericht

Evaluation des Bundes­kinder­schutz­gesetzes

Dezember 2015 - Der Bericht der Bundesregierung zur Evaluation des Bundeskinder-schutzgesetzes zeigt, dass seit Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Januar 2012 viel für den Schutz von Kindern erreicht wurde. Gleichzeitig wird deutlich, dass weitere Verbesserungen im Kinderschutz notwendig sind. Der Bericht steht als Download unter www.bmfsfj.de zur Verfügung.

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Thema

Anforderungen an familien­gericht­liche Ent­scheidungen im Kinder­schutz

DIJuF_Logo2015 - Die Ausgabe 6/2015 der Zeitschrift "Das Jugendamt" beschäftigt sich mit den Anforderungen an familiengerichtliche Entscheidungen im Kinderschutz. In den Aufsätzen nehmen Expertinnen und Experten aus Sicht des Bundesverfassungsgerichts, der Praxis des Familiengerichts, der Praxis im Jugendamt, der Praxis des Sachverständigen und des Kinderschutz-Zentrums dazu Stellung. Das Heft steht als kostenloser Download auf www.dijuf.de zur Verfügung und ist zum Preis von 4,60 Euro zzgl. Versandkosten und USt. für Mitglieder des DIJuF (9,40 Euro für Nicht-Mitglieder) per E-Mail zu bestellen.
Themenreihe

Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen

Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_Logoab 2015 - Die Online-Publikationsreihe des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen greift relevante aktuelle Themen aus Forschung und Praxis auf und gibt Anstöße für die kommunale Diskussion. Autorinnen und Autoren erörtern jeweils eine Herausforderung aus ihrer fachlichen Perspektive. Die Online-Texte richten sich insbesondere an Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen, an Personen, die in der kommunalen Steuerung Früher Hilfen tätig sind sowie an Mitglieder aus den Netzwerken Frühe Hilfen selbst. Die Einzelpublikationen stehen jeweils als Download auf der Website des NZFH zur Verfügung.
Themenheft

Bundeskinderschutzgesetz – Intentionen und Wirkungen

November 2014 - In Heft 11/12-2014 der Fachzeitschrift "unsere jugend" geht es um das Bundeskinderschutzgesetz. Die Beiträge untersuchen dazu die Intentionen des BKiSchG, den Evaluationsauftrag und die Aufgaben der Kooperationsplattform, entwickeln brisante Fragestellungen und lenken den Blick auf Spannungsfelder, Erfolge und ggf. unbeabsichtigte Wirkungen. Außerdem berichten das Institut für Soziale Arbeit Münster und die Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik Basel über Ergebnisse aus Untersuchungen zur Umsetzung der aktuellen Gesetze zum Kinderschutz in der Schule und in der stationären Jugendhilfe. Das Heft ist über die Website des Reinhard Verlags zu beziehen.
Thema

Kinderschutz in ländlichen Räumen - Herausforderung, empirische Befunde und Perspektiven

Kinderschutz-im-ländlichen-Raum_LogoOktober 2014 - Kinderschutz im ländlichen Raum ist trotz der Herausforderungen ein weitestgehend vernachlässigtes Thema in Forschung, Politik und Praxis. Erstmals bündelt nun ein Fachband unterschiedliche Facetten dazu, unter anderem anhand der Entwicklung und Ergebnisse des gleichnamigen Modellprojektes der Kinderschutz-Zentren.

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Studie

In erster Linie Kinder – Flüchtlingskinder in Deutschland

In-erster-Linie-Kinder_CoverSeptember 2014 - Jeder dritte nach Deutschland einreisende Flüchtling ist im Kindes- oder Jugendalter. Schätzungsweise 65.000 Flüchtlingskinder leben mit unsicherem Aufenthaltsstatus in Deutschland. Trotz ihrer schwierigen Lebenssituation erhalten diese Mädchen und Jungen nur unzureichende staatliche Unterstützung. Zu diesem Ergebnis kommt die UNICEF-Studie zum Thema Flüchtlingskinder in Deutschland. Die Untersuchung beleuchtet umfassend die Situation der Kinder, die mit ihren Familien in Deutschland Zuflucht suchen.

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Diskussionspapier

Adoption

Deutscher-Verein_LogoJuni 2014 - Das Diskussionspapier des Deutschen Vereins will die Interessen der Kinder im Adoptionsvermittlungsgeschehen sowie das Kindeswohl in den Mittelpunkt rücken. Außerdem soll es zu einer Differenzierung der Diskussion um die Adoption und beabsichtigten Erleichterungen des Vermittlungsverfahrens beitragen. Neben Hintergrundinformationen zur Adoption wird die Perspektive aller Beteiligten des Adoptionsverfahrens dargestellt. Unter den Stichpunkten Stiefkindadoption, Dauerpflege und Adoption, Auslandsadoption und Nachfolgende Adoptionsbegleitung werden Handlungsfelder beschrieben, in denen aus Sicht des Deutschen Vereins erhöhter Handlungsbedarf besteht. Auch das Thema Leihmutterschaft wird mit seinen Bezügen zur Adoption behandelt. Das Papier steht auf der Website des Deutschen Vereins zur Verfügung.
Positionspapier

Sexualisierte Gewalt als verbindliches Thema in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Juni 2014 - Das Positionspapier der AGJ greift die Frage der verbindlichen Verankerung des Themas sexualisierter Gewalt in der Aus-, Fort- und Weiterbildung in verschiedenen Perspektiven auf. Ausgangspunkte dafür sind sowohl die aktuelle Rechtsentwicklung zum Kinderschutz als auch die Forderungen und Empfehlungen der einschlägigen Fachberatungen in Deutschland sowie weiterer Akteure, beispielsweise des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch oder des Runden Tisches Heimerziehung. Im Fokus stehen sowohl die Aus-, Fort- und Weiterbildung von im Beruf aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Leitungskräften als auch die Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen und anderweitig Beschäftigten. Das Positionspapier steht zum Download auf der Website der AGJ zur Verfügung.
Thema

War doch nur Spaß...? Sexuelle Übergriffe durch Jugendliche verhindern

War-doch-nur-Spaß_Cover2014 - Immer häufiger werden sexuelle Übergriffe von Jugendlichen gegenüber Gleichaltrigen, Mädchen wie Jungen, bekannt, aber auch sexuelle Gewalt Jugendlicher gegenüber Kindern. Fachkräfte sind daher gefordert, hinzuschauen, bei sexuellen Grenzverletzungen von Jugendlichen einzuschreiten und präventive Maßnahmen zu ergreifen, die sexuelle Übergriffe weitgehend verhindern. Mit einem Überblick zum aktuellen Forschungsstand und Anregungen für die pädagogische Praxis bietet ein Reader von AMYNA e.V. Fachkräften einen Einstieg in das Thema.

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Positionspapier

Im Mittelpunkt und doch aus dem Blick? Das Kind im familien­gericht­lichen Verfahren bei Kindes­wohl­gefährdung

DIJuF_LogoMai 2014 - Das Deutsche Institut für Jugendhilfe- und Familienrecht (DIJuF) hat ein Positionspapier zum familiengerichtlichen Verfahren bei Kindeswohlgefährdung erarbeitet. Herausgearbeitet werden grundlegende Aspekte, die den Umgang mit dem Kind im Verfahren nach § 1666 BGB und die Perspektiven der Beteiligten prägen. Abschließend werden Hinweise zur Weiterentwicklung des Verfahrens gegeben, die sich sowohl an die Praxis richten als auch Forschung einfordern. Vielfache Anregungen zur Reflexion aber auch für Neuerungen finden sich im gesamten Text. Die Broschüre kann per E-Mail beim DIJuF bestellt werden.

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Themenheft

Konstruktiv kooperieren im Kinderschutz

Konstruktiv-kooperieren-im-Kinderschutz_Cover2014 - Die voraussichtlich letzte Ausgabe der IzKK-Nachrichten widmet sich dem Thema "Konstruktiv kooperieren im Kinderschutz". Erörtert werden grundsätzliche Herausforderungen der Kooperation im Bereich des Kinderschutzes und notwendige Bedingungen für erfolgreiche Zusammenarbeit. Außerdem beschreiben die Autorinnen und Autoren anhand der Perspektiven bestimmter Handlungsfelder Möglichkeiten der Kooperation im Kinderschutzsystem. Ein besonderer Fokus liegt darüber hinaus auf der Kooperation in Bezug auf Prävention von und Intervention bei sexueller Gewalt. Die IzKK-Nachrichten Heft 1 2013/2014 können kostenlos über www.dji.de/izkk bestellt oder heruntergeladen werden.
Diskussionspapier

Frühe Hilfen im Kontext institutioneller Kindertages­betreuung

November 2013 - In ihrem Diskussionspapier nimmt die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ die Frage nach den qualitativen Herausforderungen Früher Hilfen im Bereich der institutionellen Kindertagesbetreuung in den Blick. Frühe Hilfen als Förder- und Unterstützungsangebote im Kontext der Kindertageseinrichtungen richten sich an alle Familien. Sie werden im Rahmen von Bildungs- und Erziehungspartnerschaften entwickelt und umgesetzt und im Hinblick auf die speziellen Bedürfnisse einzelner Familien konkretisiert, beispielsweise für Eltern in belasteten Lebenslagen. Es geht um präventive Angebote, die für alle Familien erreichbar und annehmbar sind, und die damit klar von Interventionsmaßnahmen bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII abzugrenzen sind. Das Diskussionspapier steht auf der Website der AGJ als Download zur Verfügung.
Diskussionspapier

Kindertagespflege und Pflege­kinder­hilfe - private Erziehung in öffentlicher Verant­wortung

September 2013 - Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ nimmt die Frage der Professionalisierung der Kindertagespflege und die weitergehende Qualifizierung der Pflegekinderhilfe in den Blick. Das Diskussionspapier "Private Erziehung in öffentlicher Verantwortung - Folgen für die Kompetenzanforderungen in der Kindertagespflege und der Pflegekinderhilfe" steht auf der Website der AGJ als Download zur Verfügung.
Thema

Grenzverletzungen – sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen

Grenzgebiete_Cover2013 - Sexuelle Übergriffe in der Grauzone zwischen harmlosem Spaß und gezielter Attacke haben viele Mädchen und Jungen bereits erlebt. Der Umgang mit Grenzen und Grenzverletzungen stellt Jugendliche und Erziehende vor große Herausforderungen. Eine Publikation der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen beleuchtet das Thema aus verschiedenen Perspektiven und soll Fachpersonal aus Schule und Erziehung sowie interessierten Eltern Orientierung bieten.

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Konzepte, Bedingungen, Ergebnisse

Aus Fehlern lernen - Qualitäts­manage­ment im Kinder­schutz

Aus-Fehlern-Lernen_Cover2013 - Im Zuge der breiten Erörterung tödlicher Kindesmisshandlungsfälle ist Risiko- und Fehlerforschung im Kinderschutz zu einer wichtigen Aufgabe geworden. Ein vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen herausgegebener Band stellt nun die Ergebnisse des ersten umfassenden Fehlerforschungs- und Qualitätsentwicklungsprojekts im kommunalen Kinderschutz in Deutschland vor. Er zeigt auf, welche Bedingungen zu professionellen Fehlschlägen im Kinderschutz führen können und wie man im Dialog mit allen Akteuren aus diesen Fehlern lernen kann.

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Thema

Die Kinderschutzfachkraft – eine zentrale Akteurin im Kinderschutz

Die-Kinderschutzfachkraft_Cover2012 - Die Broschüre des Kompetenzzentrums Kinderschutz (NRW) konkretisiert die Aufgaben und die Rolle der Kinderschutzfachkraft im Hinblick auf die neuen Anforderungen durch das Bundeskinder- schutzgesetz. Sie stellt die Aufgaben und die Rolle der Kinderschutz fachkraft aus vielen unterschiedlichen Perspektiven von Autorinnen und Autoren mit verschiedenen Professionshintergründen dar. Daraus ergibt sich ein breites Bild der Tätigkeit der Kinderschutzfachkraft, das zeigt, welche Entwicklung die Ausgestaltung der Rolle seit der Einführung dieser zusätzlichen beraterischen Instanz genommen hat. Herausgeber sind das Institut für soziale Arbeit e. V., der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband NRW e.V. und die Bildungsakademie BiS. Download unter www.kinderschutz-in-nrw.de.
Thema

Gemeinsam gegen Sexuelle Gewalt – Kooperation mit Eltern

IzKK-Nachrichten_1-2012_Cover2012 - Mütter und Väter sind relevante, aber bisher teilweise vernachlässigte Partnerinnen und Partner von Präventionsmaßnahmen und Interventionen bei sexueller Gewalt. Die Ausgabe 01/2012 der IzKK-Nachrichten will dazu beitragen, die Möglichkeit des Einbezugs von Eltern in den verschiedenen Kontexten zu konkretisieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Befunde werden grundsätzliche Herausforderungen der Arbeit mit und des Einbezugs von Eltern thematisiert. Außerdem werden Praxiskonzepte und Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen vorgestellt und diskutiert. Die IzKK-Nachrichten 1/2012 "Gemeinsam gegen Sexuelle Gewalt: Kooperation mit Eltern" können kostenlos über www.dji.de/izkk bestellt oder heruntergeladen werden.
Evaluation

Unterstützungs­angebote für Kinder psychisch kranker oder such­tkranker Eltern

Unterstützung-von-Kindern-psychisch-Kranker-Kinder_Cover2012 - Kinder mit psychisch kranken oder suchtkranken Eltern leben in einer extrem schwierigen Situation und brauchen Unterstützung. Sechzehn Modellprojekte aus Baden-Württemberg haben zwischen 2008 und 2012 erprobt, wie diesen Kindern geholfen werden kann. Die Ergebnisse der Begleitevaluation der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg sind mit entsprechenden Empfehlungen in einer Publikation zusammengefasst. Die umfangreiche Studie steht zum Download auf der Website der Stiftung zur Verfügung.

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Kompendium

Praxis­bei­spiele aus euro­päischen Ländern zur früh­zeitigen Unter­stützung von Familien

Eurochild-Kompendium-2012_Cover2012 - Das europäische Netzwerk zur Interessensvertretung von Kindern und Jugendlichen, Eurochild, hat ein Kompendium mit Praxisbeispielen aus europäischen Ländern zur frühzeitigen Unterstützung von Familien veröffentlicht. Das "Compendium of inspiring practices: Early intervention and prevention in family and parenting support" enthält Beispiele aus Belgien, den Niederlanden, Schweden, Polen, Italien, Frankreich, Spanien, Nordirland, Rumänien, Bulgarien und England. Aus Deutschland werden als Beispiel die nordrhein-westfälischen Familienzentren vorgestellt.

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Studie

Kindesschutzsysteme: Ein inter­nationaler Vergleich der Good Practice aus fünf Ländern

2012 - Eine international angelegte Schweizer Studie vergleicht die Kindesschutzsysteme aus fünf Ländern (Australien, Deutschland, Finnland, Schweden und Vereinigtes Königreich). Die Best Practice Untersuchung dient als Grundlage für wissenschaftlich fundierte Empfehlungen zur Verbesserung des Kindesschutzes in der Schweiz.

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Themenheft

Frühe Hilfen - Gesundes Aufwachsen ermöglichen

Frühe-Hilfen_Sonderausgabe-2012_Cover2012 - In der Sonderausgabe 2012 der Zeitschrift "frühe Kindheit" beschäftigen sich Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis interdisziplinär mit verschiedenen Aspekten der Frühen Hilfen. Themen sind u.a. Väter in den Frühen Hilfen oder auch Familien mit Migrationshintergrund. Außerdem wird dargestellt, was Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte, die Kinder- und Jugendhilfe und die Erziehungsberatung zu den Frühen Hilfen einbringen können. Die Ausgabe ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Liga für das Kind und des NZFH. Das Heft kann als PDF-Datei auf der Website der BZgA heruntergeladen oder dort als Printversion werden.
Expertise

Sexuell grenzverletzende Kinder – Praxisansätze und ihre empirischen Grundlagen

Logo-IzKK2012 - Die Expertise des Informationszentrums Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung (IzKK) des DJI beschäftigt sich mit empirischen Grundlagen, theoretischen Modellen und Praxisansätzen in der Arbeit mit sexuell auffälligen und grenzverletzenden Kindern. Sie steht als kostenloser Download unter www.dji.de/izkk zur Verfügung.
Dossier

Kinder suchtkranker Eltern

2012 - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) setzt sich im Rahmen ihrer präventiven Arbeit für die Unterstützung suchtbelasteter Eltern und deren Kinder ein. Das Dossier 1/2012 "Kinder suchtkranker Eltern" bietet einen kompakten Einstieg in das Thema. Es steht auf der Website der BAJ als Download zur Verfügung.

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Themenheft

Sexuelle Übergriffe unter Kindern und Jugendlichen

KJug_Logo2012 - Die Ausgabe 1-2012 von "Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis" (KJug) beschäftigt sich mit dem Thema sexuelle Grenzverletzungen unter Kindern und Jugendlichen. Vorgestellt werden u.a. verschieden Praxisbeispiele zur Prävention, Intervention und Therapie. Das Heft kann für 16,00 Euro (inkl. Versandkosten) bestellt werden bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz unter www.kjug-zeitschrift.de.
Studie

Heimerziehung in Niedersachsen 1949-1975

Heimerziehung-in-NDS_Cover2012 - Unter welchen Bedingungen lebten Kinder und Jugendliche in niedersächsischen Heimen während der ersten Jahrzehnte der Bundesrepublik? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen haben die Verhältnisse der Heimerziehung in Niedersachsen von 1949 bis Mitte der Siebziger Jahre untersucht. In Archivstudien und mithilfe von Interviews wurden die Heime und die Lebensumstände der Heimkinder näher erforscht, in den historischen Kontext pädagogischer Vorstellungen und rechtlicher Rahmenbedingungen eingebettet und bewertet.

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Studie

Anonyme Geburt und Babyklappen in Deutschland

Anonyme-Geburt-und-Babyklappen_Cover2011 - Eine Studie des DJI hat erstmals eine bundesweite Erhebung bei Trägern und Jugendämtern zu den seit 1999 existierenden Angeboten der anonymen Kindesabgabe und deren Inanspruchnahme durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen den komplexen Hilfebedarf von Frauen in besonders konfliktreichen und kritischen Situationen und liefern Hinweise darauf, welche Beratungs- und Hilfeangebote diese Schwangeren besser vorbeugend unterstützen können.

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Studie

Tötungsdelikte an Kindern unter 6 Jahren - Interviews mit Täterinnen und Tätern

KFN_Logo2011 - Der KFN-Forschungsbericht Nr. 111 informiert über das Projektmodul "Interviews mit TäterInnen", das im Rahmen der Studie "Tötungsdelikte an Kindern unter 6 Jahren" durchgeführt wurde. Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) untersucht damit Ursachen, Entstehungsbedingungen und Risikofaktoren, die zum gewaltsamen Tod durch Misshandlung oder Vernachlässigung von Kindern unter sechs Jahren führen. Das Forschungsvorhaben stützt sich auf die Aktenanalyse von Fällen aus den Jahren 1997 bis 2006. Ergänzt wird es u.a. durch die Interviews mit Täterinnen und Tätern. Der Forschungsbericht steht als Download auf der Website des KFN zur Verfügung.
Thema

Kinderrechte sind Menschen­rechte! Kinder­rechte in Deutschland

Kinderrechte-sind-Menschenrechte_Cover2011 - Der Sammelband thematisiert zum einen aktuelle Informationen zu Grundfragen der Kinderrechtspraxis, u.a. das Individualbeschwerdeverfahren für das UN-Übereinkommen für die Rechte des Kindes, die Rechte von Flüchtlingskindern oder die Diskussion um eine Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz. Daneben werden aber auch sehr spezielle Themenschwerpunkte diskutiert wie beispielsweise eine historisch-theologische Spurensuche oder Hochbegabung.

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Studie

Jugendhilfe: Ausschuss?

cover_Jugendhilfe-Ausschuss2011 - Um die Praxis der Jugendhilfeausschüsse zu untersuchen, führte die Fachhochschule Koblenz 2010 eine quantitative Befragung stimmberechtigter Jugendhilfeausschussmitglieder durch. Armin Schneider, Kathinka Beckmann und Daniela Roth stellen die ernüchternden Ergebnisse dieser ersten bundesweiten Studie vor und machen Vorschläge für die weitere Gestaltung dieses Gremiums.

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Kurzbericht

Bestandsaufnahme zur Entwicklung der kommunalen Praxis im Bereich Früher Hilfen

Logo-Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen2011 - Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen stellt mit dem vorliegenden Kurzbericht die Ergebnisse aus dem zweiten Teil einer deutschlandweiten Befragung von Jugend- und Gesundheitsämtern aus 2010 vor. Der Fokus dieser Teiluntersuchung lag auf den Angeboten vor Ort - Stellenwert, der Umfang und die Art der Angebote Früher Hilfen. Untersucht wurden auch deren Finanzierung und Verstetigung, die Zugangswege zu Familien sowie die derzeitige Praxis der Früherkennung von familiären Problemlagen. Außerdem wurden Entwicklungen wie beispielsweise die Fortschritte beim Auf- und Ausbau der Leistungen seit der ersten Befragung ermittelt. Der Kurzbericht steht als Download auf der Website des NZFH zur Verfügung. Mehr zur ersten Teilbefragung.
Studie

Wie Elternschaft gelingt - trotz schwieriger Ausgangsbedingungen

Logo-Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen2011 - Eine verlässliche Elternschaft kann auch unter schwierigsten Lebensbedingungen gelingen, wenn Eltern und ihre Kinder eine frühzeitige und intensive Unterstützung erhalten. Das zeigen die Evaluationsergebnisse aus dem NZFH-Modellprojekt "Wie Elternschaft gelingt". Die Ergebnisse stehen unter www.fruehehilfen.de als Download zur Verfügung.
Studie

Kosten und Nutzen Früher Hilfen

Logo-Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen2011 - Die Expertise vergleicht erstmals in Deutschland die Kosten Früher Hilfen mit Ausgaben, die durch spätere Interventionen entstehen können. Die Berechnung am Beispiel des Standorts Ludwigshafen im NZFH-Modellprojekt "Guter Start ins Kinderleben" zeigt, dass Frühe Hilfen im Erfolgsfalle ein Vielfaches an Folgekosten einsparen können. Die Studie steht als Download zur Verfügung unter www.fruehehilfen.de.

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Positionspapier

Familiengerichtliches Verfahren im Kinderschutz

DIJuF_Logo2010 - "Situation, Perspektiven und Entwicklungsbedarf verlässlicher Qualitätsstandards und klarer Rollengestaltung im familiengerichtlichen Verfahren im Kinderschutz" – dazu hat das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V. ein Positionspapier veröffentlicht. Die von einem Expertenkreis erarbeitet Broschüre stellt Daten und Fakten rund um das familiengerichtliche Verfahren dar und schildert dessen Ablauf. Ausführlich behandelt wird vor allem die Rolle aller professionellen Akteure, des Jugendamts, des Familiengerichts, der Rechtsanwaltschaft, der Sachverständigen, der Verfahrensbeistände und der Beratungsstellen im Verfahren. Das Positionspapier steht als Download auf www.dijuf.de bereit.
Bestandsaufnahme

Kommunale Praxis Früher Hilfen in Deutschland

Logo-Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen2010 - In einer bundesweiten Bestandsaufnahme hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen den Stand der Vernetzung und Kooperation von Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe untersuchen lassen. Die Ergebnisse der ersten Teiluntersuchung werden in der vorliegenden Broschüre vorgestellt. Dabei liegt der Fokus auf dem Verständnis Früher Hilfen vor Ort, den Aktivitäten der beiden Behörden in diesem Bereich und auf deren eigene Vernetzung und Kooperation mit Akteuren. Ergänzend werden die Unterstützungsbedarfe der Jugend- und Gesundheitsämter beim weiteren Auf- und Ausbau Früher Hilfen dargestellt. Die Broschüre steht als Download auf der Website des NZFH zur Verfügung.
Thema

Kindheit in Pflegefamilien

Kindheit-in-Pflegefamilien_Cover2010 - Dieser Band nimmt sich der bislang wenig erforschten vielfältigen Problemlagen und Konfliktbereichen von Kindern in Pflegefamilien an und arbeitet sie sowohl theoretisch wie praxisnah auf. Dazu werden die Problematiken in dem Spannungsverhältnis Pflegefamilie – Jugendhilfe – Kindeswohl benannt und diskutiert. Die Perspektive der Kinder steht dabei im Mittelpunkt. Ein Buch für die Soziale Arbeit, das Pflegekinderwesen, Pflegeeltern, Lehrende und Studierende der einschlägigen Studiengänge.

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Fachliteratur

Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen - Ein altes Thema und seine neuen Risiken in der medialen Ära

Sexualisierte-Gewalt-an-Kindern-Jugendlichen_CoverMai 2010 - Fachbuch der Kinderschutz-Zentren mit 13 Beiträgen zum Thema "Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen" - u.a. Posttraumatische Belastungsstörungen nach sexueller Gewalt, Psychische Dynamik von Erwachsenen, die Kinder missbrauchen, Risikoeinschätzung bei sexueller Misshandlung von Kindern und Jugendlichen und Möglichkeiten und Grenzen der Medizinischen Diagnostik bei sexueller Kindesmisshandlung. Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeit im Büchershop der Kinderschutz-Zentren.
Kompendium

Child Protection in Europe. Von den Nachbarn lernen - Kinderschutz qualifizieren

Child-Protection-in-Europe_Cover2010 - Europaweit gibt es viele erfolgversprechende Initiativen und Programme, die Vorbilder für wirksamen Kindesschutz auch in anderen Ländern sein können. Die Publikation bündelt den aktuellen Stand der europäischen Praxis im Kinderschutz und international vergleichende oder länderspezifische Forschungsergebnisse erstmals in einem Band. Zusammengestellt sind u.a. Kinderschutzmodelle im internationalen Vergleich sowie gelungene Praxisbeispiele aus den Niederlanden, Belgien, Israel, der Schweiz, Finnland und anderen europäischen Ländern.

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Themenheft

Kinderschutz und Frühe Hilfen

Logo-IzKK2010 - Heft 1/2010 der IzKK-Nachrichten greift den interdisziplinären Diskurs im Bereich der Frühe Hilfen im Spannungsfeld zwischen früher Förderung und Gefahrenabwehr auf. Themen sind u.a. unterschiedliche Standpunkte zum Verhältnis von Frühen Hilfen und Kinderschutz mit ihren jeweiligen gesellschaftspolitischen Implikationen, Auswahl und Zugang zu bestimmten Zielgruppen, unterschiedliche Praxis-Konzepte in der Arbeit mit Familien sowie Einbettung in gewachsene Strukturen und nachhaltige Finanzierung. Die Publikation steht als Download auf der Website www.dji.de/izkk zur Verfügung.
Diskussionspapier

Kinder von psychisch erkrankten und suchtkranken Eltern

April 2010 - Die AGJ hat ein Diskussionspapier zum Thema Kinder von psychisch erkrankten und suchtkranken Eltern vorgelegt. Es soll Impulse für Hilfen und systemübergreifende Vernetzungen geben. Der Fokus dabei liegt auf einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Suchtkrankenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Erwachsenenpsychiatrie und anderen medizinischen Diensten. Das Diskussionspapier steht auf der Website der AGJ zum Download bereit.
Studie

Doing Better for Children

Doing-better-for-Children_CoverSeptember 2009 - Erstmals hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einer aktuellen Studie verschiedene Indikatoren für das Wohlergehen von Kindern analysiert. Untersucht wurden sechs Schlüsselbereiche: materielles Wohlergehen, Wohn- und Umweltbedingungen, Bildung, Gesundheit und Sicherheit, Risikoverhalten und die Qualität des schulischen Umfelds. Die Ergebnisse für Deutschland stehen auf www.oecd.org zur Verfügung.
Expertise

Interventions- und Prä­ven­tions­maß­nahmen im Bereich Früher Hilfen

Logo des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen2009 - Den internationalen Stand der Interventionsforschung im Bereich Früher Hilfen untersucht eine Expertise des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen. Basierend auf den Erkenntnissen zur Wirksamkeit unterschiedlicher Hilfeansätze bietet die Publikation außerdem Empfehlungen für die Evaluation von Frühe-Hilfe-Programmen in Deutschland. Dargestellt werden Vor- und Nachteile bestimmter Arten der Datenerhebung und Untersuchungs-verfahren sowie mögliche Fehlerquellen. Die Expertise steht auf der Website der BZgA als Download bereit und kann kostenlos als Druckversion bestellt werden.
Expertise

Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen

Lernen-aus-problematischen-Kinderschutzverläufen_coverNovember 2008 - Die bundesweite Machbarkeitsexpertise zur Verbesserung des Kindesschutzes liefert erste Erkenntnisse zu häufigen Schwachstellen im Kinderschutz. Auf der Basis von Medienanalysen und Interviews mit Kinderschutzexperten wurden Fälle von schweren Kindesmisshandlungen und -vernachlässigungen systematisch ausgewertet. Der Vergleich mit Erfahrungen im Ausland zeigt dabei, wo die häufigsten Schwachstellen in den vorhandenen Kinderschutz-Systemen zu finden sind. Die Expertise steht auf der Website des Bundesfamilienministeriums zum Download zur Verfügung und kann dort als Druckversion bestellt werden.
Untersuchung

Fälle gravierender Kindes­miss­hand­lung und Kindes­vernach­lässigung in Branden­burg

Juni 2008 - Die Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg hat Untersuchungs-ergebnisse zu Fällen von schwerster Kindesvernachlässigung und -misshandlung im Land Brandenburg vorgelegt. Die Analyse anhand der Akten von Staatsanwaltschaften und Jugendämtern aus den Jahren 2000 bis 2005 soll Hinweise auf mögliche Ursachen geben. Die Untersuchung steht unter www.fachstelle-kinderschutz.de zur Verfügung.
Bericht

BIG-Präventions­projekt - Kooperation zwischen Schule und Jugend­hilfe bei häuslicher Gewalt

Juni 2008 - Mit dem Modellprojekt hatte die Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt (BIG) Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler von Grundschulen über das Problem der häuslichen Gewalt aufgeklärt und über Möglichkeiten der Hilfesuche informiert. Der Bericht steht als Download auf www.bmfsfj.de zur Verfügung.

FORKID - Online-Datenbank zu Frühen Hilfen

FORKID_Logowww.dji.de/forkid
Die Online-Datenbank FORKID informiert über wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungen Früher Hilfen auf Eltern und ihre Kinder. Sie stellt Ergebnisse internationaler Studien komprimiert in deutscher Sprache zur Verfügung. Zudem werden die vom Bundesfamilienministerium geförderten Modellprojekte Früher Hilfen und ihre wissenschaftliche Begleitung vorgestellt. FORKID ist ein Kooperations-Projekt des Informationszentrums Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.
Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familien in Niedersachsen