Neujahrs-Symposium der MHH: Prävention ist möglich! | 11.01.2019 Hannover

30. November 2018

Das Institut für Rechtsmedizin und die Abteilung Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover laden zum Neujahrs-Symposium "Prävention ist möglich!" am 11. Januar 2019 in das Sprengel Museum Hannover ein. Anmeldungen sind bis zum 17.12.2018 möglich

Das erste gemeinsame Neujahrs-Symposium widmet sich der Thematik häuslicher und sexualisierte Gewalt aus den unterschiedlichen Perspektiven von Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie. Mit den Projekten Kein Täter werden, I can change, Netzwerk ProBeweis und der Kinderschutzambulanz sollen neue Wege der Prävention und Intervention in der "Gewaltmedizin" vorgestellt werden.

Die Veranstalter möchten dieses Symposium nutzen, mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Betroffenen von Gewalt und dem Erkennen von Misshandlungsverletzungen zu vermitteln. Darüber hinaus wird über die Erfahrungen der Behandlung von Menschen, die befürchten, Grenzen zu verletzen, berichtet. Dabei steht im Vordergrund, die interdisziplinäre Zusammenarbeit in dieser gesamtgesellschaftlichen Herausforderung zu verstärken.

Das Symposium richtet sich an niedergelassene u. klinisch tätige Ärztinnen und Ärzte, an Fachleute, Expertinnen und Experten aus Psychologie und Psychotherapie, Sozialarbeit und Beratung, Soziologie sowie an Interessierte und Betroffene.

Zusätzlich zu der Teilnahme an den Fachvorträgen besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die derzeitige Sonderausstellung der österreichischen Künstlerin Florentina Pakosta teilzunehmen, deren Werke aus einem feministischen Blickwinkel geschlechterorientiertes Machtverhalten thematisieren.

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Alle Informationen dazu im Einladungsflyer.

Anmeldung bis zum 17.12.2018:
Luening.Gabi@mh-hannover.de
oder T (0511) 532 55 33

Bitte geben Sie Namen, Institution sowie Kontaktdaten aller Teilnehmenden an. Zusätzlich teilen Sie bitte mit, ob Sie an einer Führung durch das Museum teilnehmen möchten.

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