Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen - Wie geht es weiter?

18. Mai 2015

Ministerin Cornelia Rundt hat am 13. Mai 2015 eine Mündliche Anfrage des Abgeordneten Grant Hendrik Tonne (SPD) zur Entwicklung der Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen beantwortet. Dabei geht es um den aktuellen Sachstand der Verhandlungen, Möglichkeiten der Landesregierung zur Unterstützung der Hebammen in der Wirtschaftlichkeit ihrer Tätigkeit und die Versorgung mit Hebammen in bestimmten Landkreisen.

Hintergrund ist der drastische Anstieg der gesetzlich vorgeschriebenen Berufshaftpflichtprämien. Dieser stellt vor allem freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe vor eine besondere finanzielle Belastung bis hin zur Aufgabe der Hebammentätigkeit. Auf Bundesebene ist es bislang nicht zu einer dauerhaften Lösung gekommen.

zurück

zurück

Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familien in Niedersachsen