Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Kinderschutzkonferenz - Dialog der Verbände und Institutionen

Im Dezember 2006 haben auf Initiative von Niedersachsens damaliger Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann erstmals 18 Verbände und Institutionen über bessere Maßnahmen zum Schutz vor Kindesvernachlässigung und Kindesmissbrauch beraten. Mit der Einführung von Kinderschutzkonferenzen wurde in Niedersachsen ein fruchtbarer und kontinuierlicher Dialog zwischen den maßgeblichen Institutionen aus Jugendhilfe und Gesundheitssystem gestartet. Ziel ist die weitere Verbesserung eines wirksamen Kinderschutzes auf Landesebene. Themenschwerpunkte der jährlich stattfindenden Konferenzen waren u.a. die Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes und der Bundesinitiative Frühe Hilfen in Niedersachsen, Präventionsprojekte, Projekte für Kinder, die Gewalt in Paarbeziehungen miterlebt haben sowie neue Modelle für den Kinderschutz im ländlichen Raum.

Teilnehmende Institutionen, Einrichtungen und Verbände

Mittlerweile beteiligen sich Vertreterinnen und Vertreter von über 30 kommunalen Spitzenverbänden, Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe, des Gesundheitswesens, von Krankenkassen, Landesstellen und NGOs aus dem Bereich der Migrantenorganisationen am regelmäßigen Dialog.

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Familien in Niedersachsen