Daten & Fakten

Unbegleitete Minder­jährige (umA) in Niedersachsen

Bericht-unbegleitete-Minderjährige-in-NDS_CoverMai 2017 - In den Jahren 2015 und 2016 haben die niedersächsischen Jugendämter mehr als 5.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Obhut genommen, 2014 waren es nur rund 350, in den Vorjahren noch weniger. Der Bericht zur Landeshilfejugendplanung 2017 stellt dar, wie die Unterbringung, Versorgung und Betreuung der unbegleiteten Minderjährigen in gemeinsamer Anstrengung und Zusammenarbeit von Jugendämtern, Landesjugendamt, Kommunalen Spitzenverbänden, den Freien Trägern der Jugendhilfe und dem Sozialministerium organisiert und gewährleistet wurde und wird. Für den Bericht wurden Interviews mit Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe geführt. Erfragt wurde, wie die Abläufe vor Ort aussahen oder welche Angebote für unbegleitete Minderjährige vorgehalten werden. Eine Besonderheit des Berichtes ist, dass auch die unbegleiteten Minderjährigen selbst befragt wurden: Wussten die jungen Geflüchteten, wer sie begleitet und betreut hat? Wie haben sie sich verständlich gemacht? Was brauchen sie, damit ihr Leben hier gelingt? Der Bericht steht zum Download auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums.

Daten & Fakten

Vierter Basisbericht Hilfen zur Erziehung

Vierter-Basisbericht-HzE_2016Mai 2016 - Der vierte Basisbericht im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung stellt sowohl die Entwicklungen in den Hilfen zur Erziehung als auch die Zusammenhänge zur Sozialstruktur dar. Er enthält eine Vielzahl von Daten und Fakten, die fachliche Anregungen für die weitere Entwicklung von Jugendhilfeangeboten geben, beispielsweise die Einrichtungsstatistik der vollstationären und teilstationären Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung und die Auswertung der Kinderschutzdaten sowie der Angebote Früher Hilfen in Niedersachsen. Neu ist der Bericht des Landesjugendamtes über die Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen und Familienhebammen. Der Bericht steht zum Download auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums.
Daten & Fakten

Frühe Hilfen in Niedersachsen 2012-2014

Frühe-Hilfen-Nds-2012-2014_Monitoring_CoverFebruar 2016 - Die Landeskoordinierungsstelle für die Bundesinitiative Frühe Hilfen hat die Umsetzung der Bundesinitiative in Niedersachsen von 2012 bis 2014 untersucht. Das Fazit zum Landesmonitoring: Die Auswertung des Ausbaus der Frühen Hilfen in Niedersachsen hat gezeigt, dass durch die Schwerpunktsetzung sowohl der Netzwerkaufbau als auch die Integration von Familienhebammen auf einem guten Weg ist. Sowohl Netzwerke mit der Zuständigkeit für Frühe Hilfen als auch Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen stehen (fast) flächendeckend zur Verfügung. Im nächsten Schritt muss es nun darum gehen die aufgebauten Strukturen zu verfestigen und eine Weiterentwicklung im Sinne einer Qualitätssteigerung zu vollziehen.

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Daten & Fakten

Frühe Hilfen in Niedersachsen - Vertiefungsbericht

Frühe-Hilfen-Niedersachsen_Vertiefungsbericht-2014_CoverFebruar 2015 - Der Vertiefungsbericht im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung 2014 beleuchtet die Situation der Frühen Hilfen in Niedersachsen. Zentrale Grundlage dafür ist eine erste Auswertung des Fach- und Informationssystem Frühe Hilfen (FIS). Neben einer Darstellung der Grundlagen und der Entwicklung der Frühen Hilfen leistet der Vertiefungsbericht eine fachlich geleitete Erfassung des aktuellen Standes in Niedersachsen. Er gibt Aufschluss über vorhandene Angebotstypen, ihre Zielgruppen und die Angebotsdichte. Diese Informationen bilden eine erste Grundlage für die Identifizierung künftiger Handlungsbedarfe, um die präventiven Hilfesysteme weiterzuentwickeln. Download auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums.
Daten & Fakten

Dritter Basisbericht Hilfen zur Erziehung

Dritter-Basisbericht_HzE_2014_CoverNovember 2014 - Immer mehr Kinder und Jugendliche nehmen erzieherische Hilfe in Anspruch. Und das obwohl der Anteil von Kindern und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung abnimmt. Die Hilfen zur Erziehung sind nach den Ausgaben für die Kindertagesbetreuung in den Kommunen der zweitgrößte Ausgabenbereich der Kinder- und Jugendhilfe. Das zeigt der dritte Basisbericht des Landes Niedersachsen mit den Schwerpunkten Hilfen zur Erziehung, Sozialstruktur und Qualitätsentwicklung, der die Datenbasis bis 2012 fortschreibt. Der Bericht steht als "Zweite Fortschreibung des Basisberichts mit den Schwerpunkten Sozialstruktur und Hilfen zur Erziehung sowie Qualitätsentwicklung" zum Download auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums.
Daten & Fakten

Zweiter Basisbericht Hilfen zur Erziehung

Basisbericht-2_HzE_2013März 2013 - Der zweite Basisbericht im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung stellt dar, wie sich Armut, Beschäftigung und Bildung auf den Bedarf an erzieherischen Hilfen auswirken und welche Faktoren darüber hinaus die Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung beeinflussen. Der Bericht stellt wesentliche Grunddaten bereit, die es den Jugendämtern ermöglichen, die Hilfen zur Erziehung bedarfsgerecht und effektiv zu steuern und damit dem Bedarf von Kindern, Jugendlichen und Familien optimal nachzukommen. Diese "Erste Fortschreibung des Basisberichts mit den Schwerpunkten Sozialstruktur und Hilfen zur Erziehung und fachliche Vertiefung der Hilfen zur Erziehung" steht auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums als Download bereit.
Daten & Fakten

Erster Basisbericht der Landes­jugend­hilfe­planung: Hilfen zur Erziehung

Basisbericht-Landesjugendhilfe_Hilfen-zur-Erziehung_CoverDezember 2011 - Mit dem Basisbericht "Hilfen zur Erziehung" legt das Land Niedersachsen den ersten Bericht im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung vor. Entwickelt wurde er gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Landesbeirat für Kinder- und Jugendhilfe. Die Analysen sollen dazu beitragen, die Hilfen zur Erziehung zum Wohle von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien weiterhin zukunftsgerecht auszugestalten und passgenau anzubieten. Der erste Basisbericht steht zum Download als Vollversion sowie als Zusammenfassung auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums zur Verfügung.
Broschüre

Kinderschutz als gesell­schaftliche Heraus­forderung

cover_Kinderschutz-als-gesellschaftliche-Herausforderung2011 - Die aktuelle Broschüre fasst die zentralen Informationen zum Kinderschutz in Niedersachsen zusammen: Sie erläutert die politischen Leitlinien im Kinderschutz und veranschaulicht gleichzeitig deren praktische Umsetzung. Dabei wird das Thema in seiner ganzen Bandbreite erfasst - von der frühesten Prävention bis zur Intervention bei konkreten Kindeswohlgefährdungen. Ergänzend werden die Themen Kinderarmut und Kinderrechte ebenfalls beleuchtet.

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Arbeitshilfe

Das familien­gericht­liche Verfah­ren bei Trennung und Scheidung und bei Verfahren wegen Kindes­wohl­gefähr­dung

cover_Das-FamFG_MS-MJ2010 - Die Anforderungen des FamFG stellen alle am familiengerichtlichen Verfahren beteiligten Professionen (Familiengerichte, Jugendämter, Beratungsstellen, Rechtsanwaltschaft und Sachverständige) vor neue Herausforderungen. Diese Broschüre soll für alle Professionen einen schnellen Einstieg in die wichtigsten Informationen ermöglichen. Praktisch und anschaulich werden der Ablauf des familiengerichtlichen Verfahrens in den sogenannten Kindschaftssachen und die Schnittstellen bei der Kooperation erörtert. Der Serviceteil bietet die Rechtsvorschriften im Wortlaut sowie Links und Literaturhinweise für die Praxis.

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Dokumentation zur Fortbildungsreihe

Kooperation von Familiengericht und Jugendamt

2009 - Im Januar sowie im Sommer 2009 fand die von Sozial- und Justizministerium gemeinsam initiierte Fortbildungsreihe zur Kooperation der Professionen im familiengerichtlichen Verfahren statt. Nun liegen die ersten Dokumentationen vor.

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Abschlussbericht 2011

Koordinierungszentren Kinderschutz

Koordinierungszentren-Kinderschutz_Abschlussbericht-2011_coverNovember 2011 - Eine Fülle bewährter Ergebnisse, die für die flächendeckende Entwicklung lokaler Netzwerke in Niedersachsen und darüber hinaus wegweisend sind - so die Bilanz der vier Koordinierungszentren Kinderschutz nach vier Jahren. Welche Projekterfolge sind erzielt worden? Was sind praktikable Konzepte im Kinderschutz? Wie lässt sich ein effektiver, interdisziplinärer Kinderschutz organisieren? Gibt es übertragbare Ansätze, von denen andere Kommunen profitieren können? Der Abschlussbericht stellt Intentionen, Verlauf und Bilanzierung des Modellprojektes dar. Darüber hinaus gibt es eine Übersicht der jeweiligen Standortprofile und deren Beratungsexpertise im Hinblick auf den geplanten Beratungsservice für Kommunen.

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Zwischenbericht 2010

Koordinierungszentren Kinderschutz

cover_Zwischenbericht-2010September 2010 - Mit großem Engagement wird an den Modellstandorten Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Oldenburg an dem Ausbau von reibungslos funktionierenden Netzwerken und an verbindlichen Handlungsabläufen zum Schutz vor Kindeswohlgefährdung gearbeitet. Die hergestellten Netzwerke, die Vielzahl der abgeschlossenen Kooperationsvereinbarungen, aber auch das Zustandekommen von neuen Fortbildungsangeboten und die spezifische Qualifizierung von Fachkräften belegen die Erfolge des Modellprojekts. Der aktuelle Zwischenbericht ermöglicht einen differenzierten Überblick über den jeweiligen Programmstand und konkretisiert die individuellen Standortbedingungen.

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Zwischenbericht 2009

Koordinierungszentren Kinderschutz

KoordinierungszentrenKS_Zwischenbericht-2009_CoverNovember 2009 - Der Zwischenbericht dokumentiert den Umsetzungsstand der vier Standorte des Modellprojektes "Koordinierungszentren Kinderschutz – Kommunale Netzwerke Früher Hilfen". In den vergangen zwei Jahren haben deren Träger der Kinder- und Jugendhilfe und die Handelnden des Gesundheitswesens die Projektstrukturen gefestigt und eine differenzierte Bestandserhebung durchgeführt. Parallel dazu wurden verbindlicher Handlungsabläufe erarbeitet.

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Zwischenbericht 2008

Koordinierungszentren Kinderschutz

KoordinierungszentrenKS_Zwischenbericht-2008_CoverOktober 2008 - Wirksamer Kindesschutz durch frühe und verbindlich vernetzte Hilfen für gefährdete Kinder sind Ziel des 2007 in Niedersachsen gestarteten Modellprojektes "Koordinierungszentren Kinderschutz – Kommunale Netzwerke Früher Hilfen". Der vorliegende Zwischenbericht gibt einen umfassenden Einblick in das Modellprogramm, die Ausgangssituationen und die Entwicklungen der vier Modellstandorte in der ersten Projektphase.

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Broschüre

Kinder miss­handelter Mütter – Hand­lungs­orientierungen für die Praxis

März 2006 - Empfehlungen des Landespräventionsrats Niedersachsen in Kooperation mit dem Niedersächsischen Sozialministerium, dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport sowie dem Niedersächsischen Justizministerium. Die Handlungsempfehlungen richten sich an die öffentliche und private Jugendhilfe, an Polizei und Familiengerichte, Kinderschutzeinrichtungen, Frauenberatungsstellen und an Frauenhäuser. Aufsätze zu den individuellen Sichtweisen der unterschiedlichen Professionen ergänzen die Anregungen.

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Downloads und Druckversionen

Publikationen des Landes Niedersachsen

Alle hier aufgeführten Publikationen des Landes Niedersachsen und seiner Kooperationspartner können als PDF-Dateien heruntergeladen oder über den Publikationsservice des Niedersächsischen Sozialministeriums online bestellt werden. Die Printversionen sind außerdem über die Poststelle des Niedersächsischen Sozialministeriums erhältlich:

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Postausgangsstelle
Postfach 141
30001 Hannover

Kommunale Netzwerke Frühe Hilfen

Praxismaterialien der Koordinierungs­zentren Kinderschutz

Unter Netzwerke Frühe Hilfen finden Sie Materialien, die von den niedersächsischen Koordinierungszentren Kinderschutz entwickelt wurden: Kooperationsvereinbarungen, Handlungsleitfäden, Informationsfaltblätter, Formulare und mehr. Außerdem stehen dort Materialien der niedersächsischen Netzwerke Frühe Hilfen zur Verfügung.
Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familien in Niedersachsen