Stiftung Eine Chance für Kinder: Jahresbericht 2016 und neue Publikationen

22. August 2017

Eine-Chance-fuer-Kinder_LogoDie Stiftung Eine Chance für Kinder hat ihren Jahresbericht 2016 und weitere Publikationen veröffentlicht. Neben der Weiterbildung von Hebammen und Kinderkrankenschwestern zu Fachkräften Frühe Hilfen engagiert die Stiftung sich sehr bei der Betreuung von Flüchtlingsfamilien in Niedersachsen: Inzwischen konnten in drei Kommunen Gesundheitszentren unter dem Namen "Zentrale Frühe Hilfen" eingerichtet werden. Detaillierte Informationen dazu sind im Jahresbericht 2016 zu finden.

Mehr Informationen zur Arbeit der Familienhebammen undFamilien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin – kurz "Fachkräfte Frühe Hilfen" genannt – bietet außerdem die "Auswertung der Arbeit der Fachkräfte Frühe Hilfen in 23 niedersächsischen Kommunen für die Jahre 2013-2016".

Band 14 der Schriftenreihe der Stiftung, "Koordiniert und professionell: Hilfe und Schutz für geflüchtete Frauen und Kinder" beschreibt detailliert den konzeptionellen Ansatz der "Zentralen Frühe Hilfen". Auch Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern über ihre Arbeit in den Flüchtlingsfamilien kommen direkt zu Wort.

In der jüngsten Veröffentlichung aus der Schriftenreihe, Band 15, geht es um "Die Pflicht des Arztes, den Patienten auf eine Impfung hinzuweisen".

Ebenfalls erst kürzlich erschienen ist ein Bericht von Prof. Dr. Adolf Windorfer über den "Aufbau von Zentralen Frühe Hilfen" und den koordinierten Einsatz von Fachkräften Frühe Hilfen für die gesundheitliche Betreuung und den Schutz von geflüchteten Frauen und Kindern. Nachzulesen im aktuellen Sonderdruck Juli 2017 der Zeitschrift des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge. www.deutscher-verein.de

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Alle Publikationen stehen als Download zur Verfügung.
www.eine-chance-fuer-kinder.de

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