Bindungs- und beziehungsbelastete Kinder und Grenzsetzung in der pädagogischen Arbeit

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Das Verhalten und Erleben von Kindern mit hoch belastenden, konflikthaften oder traumatisierenden Beziehungserfahrungen wird oftmals als "gestört" oder auffällig wahrgenommen. Eine an der kindlichen Bedarfslage orientierte Grenzsetzung erleichtert den Umgang mit solchen Verhaltensstörungen und entlastet die Kinder ebenso wie ihre betreuenden Bezugspersonen und pädagogischen Fachkräfte.

Die Veranstaltung soll Anregungen für eine am Kind orientierte Grundhaltung und daraus abgeleitet Praxisimpulse für deren methodische Umsetzung liefern. Folgende Inhalte werden dabei thematisiert: die Bindungs- und Beziehungssituation des Kindes in der Herkunftsfamilie, die Bedarfslage innerfamiliär traumatisierter Kinder, Möglichkeiten pädagogischen Handelns für Bezugspersonen und Fachkräfte, der Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern in der Praxis

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vollzeit-, Bereitschafts- und Tagespflege sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kitas, Kindergärten und Schulen

Datum 07.07.2020
Ort Hannover
Anmeldeschluss 08.06.2020
Kosten 80 Euro (inkl. Tagungsgetränke)
Kontakt Niedersächsisches Landessozialamt
Dagmar Tönjes
Telefon: 0511 / 89 70 13 32
Programm/Anmeldung www.fobionline.jh.niedersachsen.de
Veranstaltungsort Sparkassenverband Niedersachsen
Schiffgraben 6-8
30159 Hannover

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Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familien in Niedersachsen