Umgehen mit Hate Speech in Social Media

Soziale Medien bieten Raum für Kreativität, Information, Austausch und Selbstdarstellung. Sie sind jedoch auch Ort für politische Diskurse und gesellschaftspolitische Positionierungen. Dies geschieht erst einmal grundlegend im Rahmen freier Meinungsäußerungen, hat jedoch auch klare Grenzen, die unter dem Deckmantel der Anonymität oft überschritten werden.

Junge Menschen kommen (auch durch ihre hohe Medienaffinität) deutlich häufiger mit sogenannter Hate Speech und Fake News in Kontakt. Damit rückt das Thema auch in den Fokus der Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Wie geht man damit um? Wie können Betroffene unterstützt werden? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Fortbildung.

Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und Jugendarbeit, Lehrkräfte, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Multiplikatorinnen, Multiplikatoren und Interessierte

Veranstaltende: Konrad-Martin-Haus, Koordinierungs- und Fachstelle "Demokratie leben!", Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V.

Datum 03.03.2021
Ort online
Kosten 25 Euro
Kontakt Konrad-Martin-Haus
Heimvolkshochschule
Antje Weiser
Telefon: 034463 / 62 96
E-Mail: antje.weiser@konrad-martin-haus.de
Programm/Anmeldung konrad-martin-haus.de

zurück

Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familien in Niedersachsen