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Links zum Thema

In dieser Rubrik finden Sie Links und kurze Erläuterungen zum Angebot der Websites von Bund, Bundesländern, Institutionen, Vereinen und Verbänden zum Thema Kinderschutz sowie Online-Ratgeber und Online-Beratungsstellen.

Nationales Zentrum Frühe Hilfen
www.fruehehilfen.de
Das vom Bundesfamilienministerium geförderte Nationale Zentrum Frühe Hilfen mit Sitz in Köln zielt auf eine effektive Vernetzung von Hilfen des Gesundheitswesens sowie der Kinder- und Jugendhilfe und auf eine wissensbasierte Verbesserung der Praxis im Bereich Frühe Hilfen. Auf der Website finden sich aktuelle Informationen und Materialien, Rechtliche Rahmeninformationen und weiterführende Links zu Organisationen, die Beratungs- und Unterstützungsleistungen bieten.

www.inforo-online.de
Die "Kommunale Austauschplattform Frühe Hilfe" von NZFH und BZgA ist ein Projekt im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen. Zentrales Element sind die "Visitenkarten" aller teilnehmenden Kommunen. Sie geben die Möglichkeit, sich mit anderen Akteuren vor Ort und auf Bundes- und Landesebene zu vernetzen und fachlich auszutauschen. Die kommunale "Werkzeugkiste" ermöglicht einen Austausch von Wissen und konkreten Arbeitshilfen. Online-Diskussionen bietet die Möglichkeit sich zu praxisnahen Themen im Bereich der Frühen Hilfen auszutauschen und Fragen zur Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen zu beantworten.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
www.kindergesundheit-info.de
Internetportal für Fachkräfte rund um das Thema Förderung einer gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen: Fachinformationen, wissenschaftliche Grundlagen und Arbeitsmaterialien für die Praxis - für maßgeschneiderte Infomappen und Handouts. Mit Extra-Rubrik "Arbeiten mit Flüchtlingsfamilien" mit entsprechenden Materialien. Außerdem bietet das Portal auch speziell für Eltern hilfreiche Informationen, Hintergrundwissen und weiterführende Links zum Thema. Mehr zur BZgA auf www.bzga.de

www.gesundheitliche-chancengleichheit.de
Weitere Internetplattform der BZgA und des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". Eine Datenbank stellt mehr als 1.000 Unterstützungsangebote für benachteiligte Kinder und überforderte Eltern vor - darunter rund 65 Beispiele guter Praxis, wie die "Eltern AG" zur Förderung der Erziehungskompetenz oder "connect" zur Unterstützung von Kindern aus suchtbelasteten Familien. Die Datenbank erlaubt eine gezielte Suche nach differenzierten Kriterien. Außerdem bietet die Website Materialien und Literatur zum Thema.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
www.bmfsfj.de
Die Website des Bundesfamilienministeriums bietet aktuelle Pressemitteilungen, Informationen und Materialien zum Thema Kinder- und Jugendschutz.

www.gewaltschutz-gus.de
Die Website von Bundesfamilienministerium und UNICEF soll Organisatorinnen und Organisatoren sowie Mitarbeitenden von Flücht­lings­unterkünften bei der Entwicklung und Umsetzung von Schutz­konzepten helfen. Veröffentlicht sind Materialien und Instrumente, die bei der Erstellung, Umsetzung und dem Monitoring von Schutz­konzepten in Flücht­lings­unter­künften verwendet werden können. Sie richten sich an Gewalt­schutz­koordinatorinnen und Gewalt­schutz­koordinatoren, aber auch an Unter­kunfts­leitungen und andere Mitarbeitende in Flüchtlings­unter­künften.

Bundesamt für Familie und zivil­gesell­schaftliche Aufgaben / Bundes­ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
www.geburt-vertraulich.de
Auf dem Hilfeportal stehen alle wichtigen Informationen zum Verfahren der vertraulichen Geburt, zu weiteren Hilfsangeboten und zum Hilfetelefon zur Verfügung. Über eine Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl können Schwangerschaftsberatungsstellen vor Ort einfach und schnell gefunden werden. Zusätzlich gibt es eine Online-Beratung: Schwangere Frauen können per E-Mail und im Einzel-Chat von speziell geschulten Fachkräften eine Erstberatung erhalten. Die Beraterinnen unterliegen der Schweigepflicht. Bei Bedarf wird an eine qualifizierte Beratungsstelle vermittelt - kostenlos, anonym, barrierefrei und mehrsprachig - das gilt auch für die telefonische Beratung: Das Hilfetelefon "Schwangere in Not - anonym und sicher" ist unter der Hotline 0800 / 40 40 020 rund um die Uhr erreichbar. Schwangere Frauen erhalten dort eine qualifizierte Erstberatung und auf Wunsch eine Vermittlung an Beratungsstellen vor Ort.

Bundesministerium der Justiz und für Ver­braucherschutz
www.bmjv.de
Auf der Website des Bundesjustizministeriums finden sich detaillierte Informationen zum Familienrecht, besonders zum Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls.

Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindes­missbrauchs
www.beauftragte-missbrauch.de
Die Website der Missbrauchsbeauftragten des Bundes bietet Hintergrundinformationen wie rechtliche Themen, ein Glossar, Fachmeinungen, Literaturempfehlungen, anonymisierte persönliche Stimmen und Antworten auf häufig gestellte Fragen. Betroffene aber auch Angehörige von Betroffenen und Menschen, denen sexueller Missbrauch in ihrem privaten oder beruflichen Kontext auffällt, können sich an das kostenlose Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 / 22 55 530 wenden oder per E-Mail (kontakt@ubskm.bund.de) Kontakt aufnehmen.

www.anrufen-hilft.de
Die Website der Missbrauchsbeauftragten des Bundes informiert dazu, was nach einem Anruf beim Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 / 22 55 530 passiert, und beantwortet häufig gestellte Fragen rund um das Angebot des Hilfetelefons sowie zum Thema sexueller Missbrauch.

www.hilfeportal-missbrauch.de
Das Hilfeportal der Missbrauchsbeauftragten bietet (erwachsenen) von sexueller Gewalt Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften Informationen zu Beratung, Hilfen und Fragen der Prävention. Außerdem verweist es auf entsprechende Angebote für Mädchen und Jungen. Eine bundesweite Datenbank unterstützt die Suche nach spezialisierten Beratungs- und Hilfsangeboten vor Ort. Das Hilfeportal übernimmt eine Lotsenfunktion für das gesamte Bundesgebiet.

www.kein-raum-fuer-missbrauch.de
Website zur Kampagne "Kein Raum für Missbrauch" der Unabhängigen Beauftragten - mit Informationen zu Schutzkonzepten und was sie beinhalten sollten. Eltern und Fachkräfte finden hier Informationsblätter, in denen sie erfahren, was sie im Verdachtsfall tun können oder wie sie mit Kindern über das Thema sprechen können.

Bundeskoordinierung Spezialisierter Fach­beratung gegen sexu­alisierte Gewalt in Kindheit und Jugend (BKSF)
www.bundeskoordinierung.de
Die BKSF ist die politische Vertretung sowie Informations- und Servicestelle für die spezialisierten Fachberatungsstellen, die gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend arbeiten. Sie entwickelt Stellungnahmen, Expertisen, Empfehlungen und Kampagnen, informiert über aktuelle fachpolitische Entwicklungen und Gesetzesvorhaben und entwickelt Materialien und Arbeitshilfen. Außerdem entwirft sie Finanzierungsmodelle für Fach­beratungs­stellen und unterstützt den Auf- und Ausbau von spezialisierten Fach­beratungs­stelle. Die BKSF wird vom Bundes­familienministerium gefördert.

Zentrale Anlaufstelle für grenz­über­schreitende Kind­schafts­konflikte beim Internationalen Sozialdienst im Deutschen Verein
www.zank.de
Die Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschafts- konflikte und Mediation berät und informiert Eltern und Fachleute unter anderem bei Kindes­entziehung­fällen. Auf der Website finden Eltern erste Handlungsschritte für den Notfall einer möglichen Kindes­entführung. Außerdem stehen sowohl für Eltern als auch für Fachleute getrennt Informationen zum Umgangs- und Sorgerecht, zu Fragen bei Kindesentführung, zu Kooperationspartnern sowie Gesetzestexte bereit. Für Kinder gibt es ebenfalls einen eigenen Rat-und-Hilfe-Bereich.

Kriminologische Zentralstelle e.V.
Forschungs- und Dokumen­tations­einrichtung des Bundes und der Länder
www.odabs.org
Die Datenbank für Betroffene von Straftaten ermöglicht in wenigen Schritten einen Überblick über entsprechende institutionelle Unterstützungsangebote vor Ort. Die Datenbank ist Teil des "Atlas der Opferhilfen in Deutschland" im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der eine Bestandsaufnahme über die Angebote und Vernetzungsstrukturen von Hilfen für Opfer von Sexual- und Gewaltdelikten in der Bundesrepublik bietet.


Frühe Hilfen und frühe Interventionen im Kinder­schutz (Baden-Württemberg)
www.elearning-fruehehilfen.de
Lernplattform des Universitätsklinikums Ulm zu Frühen Hilfen im Auftrag des Sozialministeriums Baden-Württembergs. Die Nutzung ist kostenlos.

Kinderschutz und Frühe Hilfen in Baden-Württemberg
www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
Auf der Website des Sozialministeriums Baden-Württemberg finden sich Informationen zur schnellen Hilfe im Krisenfall sowie zu den Kinderschutzmaßnahmen und den Frühen Hilfen des Bundeslandes.

Kinderschutz in Bayern
www.kinderschutz.bayern.de
Die Website bündelt neben den Bayerischen Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen auch spezielle Hinweise für die Fachpraxis und weitergehende Hintergrundinformationen.

Fachstelle Kinderschutz (Brandenburg)
www.fachstelle-kinderschutz.de
Angebot für Träger, Institutionen und Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe in Brandenburg. Darüber hinaus erhebt die Fachstelle bundesweit die Personalausstattung im Allgemeinen Sozialen Dienst der Jugendämter und analysiert Fälle, in denen Kinder in Folge von Misshandlung oder Vernachlässigung schwer verletzt wurden oder zu Tode gekommen sind. Mit dem Kinderschutz-Wiki bietet die Website außerdem verschiedene interaktive Angebote, wie ein Diskussionsforum für den interdisziplinären Fachaustausch, das Online-Lexikon Kinderschutz-ABC und eine Adressdatenbank mit Beratungs- und Hilfsangeboten.

Kinderschutz in Hamburg
www.kinderschutz.hamburg.de
Informationen für Bürgerinnen und Bürger, wie z.B. Hamburger Kinderschutz-Hotline und Beratungsstellen, sowie Materialien und Arbeitshilfen für Fachkräfte.

Der FamilienAtlas (Hessen)
www.familienatlas.de
Online-Serviceangebot für Familien in Hessen zu Themen und Fragestellungen "rund um die Familie" mit umfangreichen Informationen und einer Adressdatenbank u.a. zu Kinderbetreuungseinrichtungen, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, Familienbildungsstätten, Mütterzentren, etc.

Leitfaden für Ärzte und Institutionen (Mecklenburg-Vorpommern)
www.gewalt-gegen-kinder-mv.de
Die Website orientiert sich inhaltlich an der Publikation "Leitfaden für Ärzte und Institutionen" der Techniker Krankenkasse Mecklenburg-Vorpommern. Der Online-Leitfaden bietet darüber hinaus ein umfangreiches Adressverzeichnis mit Einrichtungen und Initiativen, die bei Verdachtsfällen weiterhelfen können.

Kinderschutz in Niedersachsen
www.kinderschutz-niedersachsen.de
Website des Landes Niedersachsen zum Thema Kinderschutz und Frühe Hilfen mit Fokus auf Niedersachsen. Das Kinderschutzportal bietet Informationen aus Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheitswesen, von Kommunen sowie Kinderschutzverbänden und -einrichtungen für Fachkräfte und alle, die sich im Kinderschutz engagieren: aktuellen Meldungen, Informationen zu Kinderschutzprojekten aus Niedersachsen, Fortbildungsangebote, umfangreiche Fachmaterialien und Rechtsgrundlagen sowie Kontaktadressen zu Kinderschutz-Einrichtungen. Ergänzend gibt es Links zu bundesweiten Angeboten und Einrichtungen. Auch Eltern und Kinder finden Rat und Hilfe sowie Kontakte zu Anlauf- und Beratungsstellen bei Kindeswohlgefährdung oder sexuellem Missbrauch.

Koordinierungszentren Kinderschutz - kommunale Netzwerke früher Hilfen (Niedersachsen)
www.koordinierungszentren-kinderschutz.de
Auf dem Niedersächsischen Kinderschutzportal integrierte Website mit Informationen und Praxismaterialien der niedersächsischen Koordinierungszentren Kinderschutz.

Kampagne Schütteln ist lebensgefährlich! (Niedersachsen)
www.schuetteln-ist-lebensgefaehrlich.de
Auf dem Niedersächsischen Kinderschutzportal integrierte Website mit Informationen zum Thema Schütteltraumasyndrom. Initiative der Medizinischen Hochschule Hannover und der Techniker Krankenkasse.

Forensische Kinderschutzambulanz der MHH - Medizinische Kinderschutz-Hotline für Niedersachsen
www.mhh.de/kinderschutz
Über eine Hotline, durch wohnortnahe Untersuchungen oder Online-Beratung, so genannte Tele-Konsile, unterstützen rechtsmedizinische Expertinnen und Experten der Medizinischen Hochschule Hannover niedergelassene und klinische Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnose von Kindes­miss­handlung und -missbrauch. Die Hotline der Kinderschutzambulanz T 0511 / 532 55 33 ist von montags bis donnerstags 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags 8.00 bis 14.00 Uhr zu erreichen. Die Online-Beratung und Übermittlung von Befunden erfolgt über cryptshare.mh-hannover.de

Kinderschutzallianz (Niedersachsen)
www.kinderschutzallianz.org
Bündnis des Landes Niedersachsen mit Unternehmen der Wirtschaft, Verbänden, Organisationen, Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft. Ziel ist, gemeinsam nach rechtlichen, technischen, organisatorischen und politischen Lösungen zu suchen, die Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt und deren Darstellung in der digitalen Welt schützen. Die ganzheitliche Strategie reicht von der Prävention über die Strafverfolgung bis zur Opferhilfe.

Fachstelle Opferschutz im Landes­präventions­rat Niedersachsen
www.opferschutz-niedersachsen.de
Ressortübergreifende Website der im Januar 2013 eingerichteten Fachstelle Opferschutz (FOS) im Landespräventionsrat Niedersachsen. Hier finden Verbrechensopfer, deren Angehörige und Bekannte sowie Fachleute, die mit Opfern und Straftätern / -täterinnen arbeiten, Handreichungen und Informationen zum Strafverfahren, zu Begleitung, Hilfe und Schutz, zu verschiedenen Straftaten und zu Unterstützungseinrichtungen.

Fach- und Familieninformationssystem Frühe Hilfen (Niedersachsen)
www.gutaufwachsen.de
Mit dem Fachinformationssystem Frühe Hilfen (FIS) bringt die Niedersächsische Landesregierung interessierte Eltern und Anbieter früher Hilfen zusammen. Eltern und Familien können sich auf der Website einen unkomplizierten, umfassenden Überblick über die vielfältigen Angebote früher Hilfen in ihrer Nähe verschaffen. Auch Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe profitieren davon: Sie können die Informationen über bestehende Angebote direkt in ihre alltägliche Arbeit einbringen. Daneben bietet das FIS-Wiki Fachkräften die Möglichkeit zur Kommunikation, Vernetzung und zum Wissensmanagement. Außerdem können die eingetragenen Angebote statistisch für Evaluationen und Planung ausgewertet werden.

Kinderschutz in NRW - Kompetenz­zentrum Kinder­schutz
www.kinderschutz-in-nrw.de
Internetplattform des Deutschen Kinderschutzbund Landesverband NRW e.V. und des Instituts für soziale Arbeit e.V. Die vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Website bündelt Wissenswertes zum Thema Kinderschutz mit dem Fokus auf Nordrhein-Westfalen. Sie richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Eltern sowie Kinder und Jugendliche. Abrufbar sind beispielsweise Publikationen, Arbeitshilfen, Studien und Positionspapiere für Fachkräfte ebenso wie Bücherempfehlungen und Linktipps für Kinder und Jugendliche. Neben einem Veranstaltungskalender, einem Fachforum für Kinderschutzfachkräfte und einer Adressdatenbank mit Postleitzahl- und Umkreissuche bietet die Seite kontinuierlich News und aktuelle Fachinformationen zum Thema.

Leitfaden für Ärzte, Ärztinnen und Institutionen (Nordrhein-Westfalen)
www.gewalt-gegen-kinder.de
Die Website orientiert sich inhaltlich an der Publikation "Leitfaden für Ärzte und Institutionen" der Techniker Krankenkasse Nordrhein-Westfalen. Themen sind Rahmenbedingungen, Diagnostik und Fallmanagement. Der Online-Leitfaden bietet darüber hinaus ein umfangreiches Adressverzeichnis mit Einrichtungen und Initiativen, die bei Verdachtsfällen weiterhelfen können.

Stark fürs Leben - Kinderschutz in Thüringen
www.fruehehilfen-thueringen.de
Die Website des Thüringer Sozialministeriums bündelt alle Informationen zum Thema Frühe Hilfen und Kinderschutz in Thüringen: gesetzliche und fachliche Grundlagen, Fortbildungsangebote des Landesjugendamtes und anderer Träger, Broschüren zum Kinderschutz in Thüringen und Arbeitsmaterialien zum Herunterladen sowie Infos zum Kinderschutz auf Bundesebene und ein Kinderschutz ABC. Außerdem hilft ein Beratungsstellenfinder bei der Suche nach der passenden Unterstützung und Anlaufstelle im Netzwerk des Thüringer Kinderschutzes.


Bundesverband der Deutschen Touris­mus­wirt­schaft, Deutscher Reise­Verband und ECPAT Deutschland
www.nicht-wegsehen.net
Die Website zur gleichnamigen deutsch-österreichisch-schweizerischen Kampagne soll Kinder vor sexueller Ausbeutung im Tourismus schützen. Reisende haben die Möglichkeit, über diese Plattform Verdachtsfälle auf Straftaten und Hinweise von sexueller Gewalt gegenüber Kindern an eine deutschlandweit einheitliche Meldeadresse zu melden.

Deutsche Bischofskonferenz und deren Koope­rations­partner
www.praevention-kirche.de
Das Internetportal bündelt die Internetangebote der verschiedenen kirchlichen Akteure zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt. Die Website will Eltern und alle, die in ihrer täglichen Arbeit Verantwortung für Kinder und Jugendliche übernommen haben, fundiert informieren und miteinander vernetzen. Das Internetportal bietet Links zu Websites der katholischen Verbände und deren Angebote sowie Materialien zum Herunter­laden zu den Schwerpunktbereichen Bildung, Jugend, Freizeit und Sport, Familie sowie Pflege und Betreuung.

www.elternbriefe.de
Zum Thema "Was tun gegen Missbrauch" wurde außerdem eine Sonderausgabe der Elternbriefe der katholischen Kirche entwickelt. Kostenfrei abonnierbar bieten die Eltern­briefe regelmäßig Unterstützungen im Familienalltag an. Die Sonderausgabe führt in das Thema Prävention ein und bietet Müttern und Vätern Hinter­grund­informationen und praktische Hinweise.

Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren
www.kinderschutz-zentren.org
Die Beratung von Familien mit Gewaltproblemen ist Schwerpunkt der Kinderschutz-Zentren. Darüber hinaus bieten sie Unterstützung und Qualifizierung von Fachmitarbeiterinnen und -mitarbeitern sowie Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit. Auf der Website finden sich eine bundesweite Übersicht der Zentren mit ihren Angeboten, Informationen zu Fortbildungen, ein Diskussionsforum für Fachleute, eine Publikationsliste sowie Tipps für Eltern und Kinder.

Der Kinderschutzbund
www.dksb.de
Der größte Kinderschutzverband in Deutschland publiziert die vierteljährliche Zeitschrift "Kinderschutz aktuell" sowie das Jahresheft "Starke Eltern – starke Kinder" und fördert mit seiner Stiftung Projekte mit innovativen Arbeitsansätzen zur Weiterentwicklung der Kinderschutzarbeit in Praxis und Theorie. Die Website bietet neben Informationen dazu auch eine Datenbank mit allen Vertretungen des DKSB vor Ort sowie eine Linkliste für Eltern.

Deutsches Kinderhilfswerk
www.kinderpolitik.de
Infostelle des DKHW mit Informationen, Materialien und Veranstaltungen: eine Kinder­politische Landkarte mit Datenbank, Zugang zum Online-Katalog der umfangreichen Fachbibliothek, eine Methoden- und Spieledatenbank sowie Best-Practice-Beispiele aus den Bereichen Kinderpolitik und Kindernothilfe. Auf www.dkhw.de bietet das Deutsche Kinderhilfswerk ebenfalls Informationen, Materialien sowie Veranstaltungen zu den Schwerpunkten Kinderpolitik, Medien, Spielraum und Kindernothilfe.

www.kinderrechte.de
Diese Themenseite des DKHW für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe bietet fachdidaktische Materialien zum Thema Kinderrechte und eine kinderpolitische Landkarte. Die ermöglicht einen bundesweiten Überblick über Einrichtungen, Projekte und Initiativen, die sich mit dem Thema Kinderrechte und Politik von und für Kinder befassen. Unterstützung bei der eigenen Projektplanung bietet die Methodendatenbank, in der nach Spielen und Methoden für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen recherchiert werden kann.

Deutsche Liga für das Kind
www.liga-kind.de
Bundesweit tätiges, interdisziplinäres Netzwerk mit Fokus auf dem Bereich der frühen Kindheit (0-6 Jahre). Die Website mit bundesweitem Veranstaltungskalender, einer thematisch sortierten Linkliste und Filmempfehlungen zum Thema bietet auch Informationen für Eltern. Außerdem stehen die wichtigsten Beiträge der interdisziplinären Fachzeitschrift "frühe Kindheit. die ersten sechs Jahre" zur Verfügung.

Deutsche Gesellschaft für Prävention und Inter­vention bei Kindes­miss­handlung und -vernachlässigung e.V.
www.dgfpi.de
Die DGfPI ist im Mai 2009 aus der Fusion des Bundesvereins zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V. und der Deutschen Gesellschaft gegen Kindes­miss­handlung und -vernachlässigung (DGgKV) e.V. hervorgegangen. Multi­profes­sionelle Mit­glieder­gesellschaft für Fachleute und Organisationen, die sich mit körperlicher und seelischer Miss­handlung, sexuellem Missbrauch und Vernach­lässigung von Kindern beschäftigen. Die DGfPI veranstaltet regelmäßig Fortbildungen, Tagungen und Kongresse und gibt Broschüren sowie die Fachzeitschrift "Prävention" heraus.

Deutsche Gesellschaft für Kinder­schutz in der Medizin
www.dgkim.de
Die DGKiM ist Ende 2016 aus der Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin (AG KiM) hervorgegangen, die im Mai 2008 am Klinikum Kassel als bundesweit gemeinsame Wissens- und Informationsplattform für Ärztinnen und Ärzte sowie Fachleute aus verschiedenen Fach­richtungen zum Thema Kinderschutz im medizinischen Kontext gegründet wurde. Ihr Ziel ist die wissenschaftliche, klinische und praktisch-ärztliche Arbeit auf dem Gebiet der Erkennung und Verhinderung von Gewalt und Vernach­lässigung an Kindern und Jugendlichen zu fördern. Die Website listet bundesweit medizinische Kinder­schutzgruppen, Links und Informationen zur Forschung im deutsch­sprachigen Raum.

www.kindesmisshandlung.de
Gemeinsame Website der DGfPI und DGKiM zur jährlich stattfindenden "Internationalen Medizinerfortbildung" in Kassel zu medizinisch-diagnostischen und interventionellen Grund­lagen bei Kindesmissbrauch. Informationsportal für Medizinerinnen und Mediziner mit nationalen und internationalen medizinischen Leitlinien, vielen Fachartikeln, Kinder­schutz­gruppen­konzept für Kliniken, Dokumen­tationsbögen und Fort­bildung­shinweisen.

Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe
www.agj.de
Forum und Netzwerk bundeszentraler Zusammen­schlüsse, Organisationen und Institutionen der freien und öffentlichen Jugendhilfe in Deutschland. Zu finden sind Fach­publikationen und Informationen über die Fach­kräfte­programme, Qualifizierung, Forschung, den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis sowie die Deutschen Kinder- und Jugendhilfetage.

www.jugendhilfeportal.de
Gemeinsam mit der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundes­republik Deutschland e.V. (IJAB) betreibt die AGJ außerdem das Fach­kräfte­portal der Kinder- und Jugendhilfe. Die Vernetzungsplattform bietet Informationen zu kinder- und jugend­hilfe­spezifischen Frage­stellungen.

AFET - Bundesverband für Erziehungs­hilfe e.V.
www.afet-ev.de
AFET fördert den Wissensaustausch zwischen allen Bereichen und Ebenen der Erziehungs­hilfe. Die Website informiert über Fach­veran­staltungen, Qualifizierungs­maß­nahmen, Publi­kationen und Arbeitshilfen.

Bundesverband kath. Einrichtungen und Dienste der Erziehungs­hilfen e.V.
www.bvke.de
Der zentrale Fachverband des Deutschen Caritasverbandes veranstaltet regelmäßig Fortbildungen und gibt die Fachpublikationen heraus. Unter dem Menüpunkt "Ich brauche Hilfe" bietet die Website Adressen zu Beratungsstellen und eine Online-Beratung zu den Themen Schwangerschaft, Mütterkuren, Suchtproblemen sowie eine Eltern- und Jugendberatung.

Evangelischer Erziehungsverband e.V.
www.erev.de
Zusammenschluss der evangelischen Erziehungsarbeit auf Bundes­ebene. Der EREV veranstaltet regel­mäßig Fortbildungen und Tagungen und gibt die Fachzeitschrift "Evangelische Jugendhilfe" sowie die "EREV - Schriftenreihe" heraus.

Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V.
www.igfh.de
Deutsche Sektion der Fédération Internationale des Communautés Educatives (FICE). Schwer­punkt der bundesweit und international tätigen Fachorganisation sind Hilfen für Kinder und Jugendliche, die außerhalb der Herkunftsfamilie leben und aufwachsen. Im Angebot der IFGH stehen neben Fachpublikationen und den bundesweiten Fortbildungen auch ein­rich­tungs­interne Fortbildungen auf Anfrage sowie Beratung und Coaching für Einrichtungen und Dienste öffentlicher und freier Träger der Jugendhilfe.

Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht
www.dijuf.de
Mit Gutachten, Rechtsberatung, Fortbildungen und Fach­tagungen zu aktuellen Themen unterstützt das DIJuF die fachliche Arbeit der Jugendämter. Als einzige nicht­staatliche Organisation in Deutschland hilft es grenzüberschreitend bei Vater­schafts­fest­stellungen und Unterhalts­realisierungen für Minder­jährige. Auf der Website auch zu finden ist der Online-Service mit Materialien und Handreichungen für die Praxis.

Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
www.akjstat.tu-dortmund.de
Die Arbeitsstelle bereitet die Ergebnisse der amtlichen Kinder- und Jugend­hilfe­statistik (KJH-Statistik) nutzerfreundlich auf und liefert regelmäßig fachliche Kommentierungen. Analysen, Monitoring, Publikationen und Komdat-Ausgaben stehen online zur Verfügung.

Deutsche Städte- und Gemeindebund
www.dstgb.de
In seinem Schwerpunktthema "Wirksamer Kinder­schutz" veröffentlicht der Deutsche Städte- und Gemeinde­bund aktuelle Informationen zum Thema. Damit sollen vor allem Kommunen ermutigt werden, sich für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzusetzen.

Deutsches Netzwerk zur Überwindung weib­licher Genital­verstümmelung - integra
www.netzwerk-integra.de
Integra ist ein Zusammenschluss von Organisationen, die sich für den Schutz der in Deutsch­land lebenden Mädchen und Frauen vor weiblicher Genital­verstüm­melung (Female Genital Mutilation, FGM) und für die Abschaffung von FGM in den Herkunfts­ländern einsetzen. Dabei ist die Zusammen­arbeit mit Frauen und Männern, die aus Ländern stammen, in denen FGM praktiziert wird und die sich gegen diese Praktik engagieren, ein zentraler Aspekt der Arbeit von Integra.


Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs
www.hilfeportal-missbrauch.de
Das Hilfeportal des Missbrauchs­beauf­tragten bietet (erwachsenen) von sexueller Gewalt Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften Informationen zu Beratung, Hilfen und Fragen der Prävention. Außerdem verweist es auf entsprechende Angebote für Mädchen und Jungen. Eine bundesweite Datenbank unterstützt bundesweit die Suche nach spezialisierten Beratungs- und Hilfsangeboten vor Ort. Das Hilfeportal ist spezifisch auf die Thematik des sexuellen Kindes­miss­brauchs ausgerichtet und übernimmt eine Lotsen­funktion für das gesamte Bundesgebiet.

Beratung und telefonische Anlaufstelle für Betroffene organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt
www.berta-telefon.de
Das Hilfetelefon "berta" des Missbrauchsbeauftragten bietet Menschen Entlastung, Beratung und Unterstützung beim Ausstieg aus organisierten sexualisierten und rituellen Gewaltstrukturen. Darüber hinaus finden alle, die sich um jemanden sorgen, einen Verdacht haben oder Informationen zum Thema suchen, Unterstützung. Die Beratungsfachkräfte sind psychologisch und pädagogisch ausgebildet und verfügen über langjährige persönliche Erfahrungen mit organisierter und ritueller Gewalt. Die Hotline 0800 / 30 50 750 ist bundesweit, kostenfrei und anonym, dienstags 16 bis 20 Uhr und freitags 9 bis 13 Uhr zu erreichen. Der Schutz der persönlichen Daten ist zu jedem Zeitpunkt garantiert.

Vertrauliche Geburt: Anonymes Hilfetelefon und Online-Beratung
www.geburt-vertraulich.de
Das Hilfetelefon "Schwangere in Not - anonym und sicher" ist unter der kostenlosen, anonymen Hotline 0800 / 40 40 020 rund um die Uhr erreichbar. Schwangere Frauen erhalten dort eine qualifizierte Erstberatung und auf Wunsch eine Vermittlung an Beratungs­stellen vor Ort. Die Beratung wird mehr­sprachig angeboten. Auf dem Hilfeportal des Bundes­familien­ministeriums stehen alle wichtigen Informationen zum Verfahren der vertraulichen Geburt, zu weiteren Hilfsangeboten und zum Hilfetelefon zur Verfügung. Über eine Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl können Schwanger­schafts­beratungs­stellen vor Ort einfach und schnell gefunden werden. Zusätzlich gibt es eine Online-Beratung: Schwangere Frauen können per E-Mail und im Einzel-Chat von speziell geschulten Fachkräften eine Erst­beratung erhalten. Bei Bedarf wird an eine qualifizierte Beratungs­stelle vermittelt. Barrierefrei und mehrsprachig - es gilt der gleiche Standard wie bei der telefonischen Beratung. Die Beraterinnen unterliegen der Schweigepflicht.

Medizinische Kinderschutz-Hotline
www.kinderschutzhotline.de
Bundesweites und kostenfreies, vom BMFSFJ gefördertes Beratungs­angebot für Fach­kräfte im Gesundheits­wesen in Zusammen­arbeit mit der Uniklinik Ulm und DRK Kliniken Berlin Westend - Die Hotline 0800 / 19 210 00 ist 24 Stunden erreichbar und bietet bei Verdacht auf Miss­handlung, Vernach­lässigung oder sexuellen Miss­brauch eine praxisnahe und kollegiale Beratung durch Ärztinnen und Ärzte mit speziellem Hinter­grund­wissen in Kinder­schutzfragen.

Forensische Kinderschutzambulanz der MHH - Medizinische Kinderschutz-Hotline für Niedersachsen
www.mh-hannover.de/kinderschutz.html
Über eine Hotline, durch wohnortnahe Unter­suchungen oder Online-Beratung, so genannte Tele-Konsile, unterstützen rechts­medizinische Expertinnen und Experten der Medizinischen Hochschule Hannover niedergelassene und klinische Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnose von Kindes­miss­handlung und -missbrauch. Die Telefon­hotline der Kinder­schutz­ambulanz 0511 / 532 55 33 ist von montags bis donnerstags 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags 8.00 bis 14.00 Uhr zu erreichen. Die Online-Beratung und Übermittlung von Befunden erfolgt über cryptshare.mh-hannover.de

Online-Suche für Familien- und Erziehungsberatungs­stellen
www.dajeb.de
Der "Beratungsführer online" der Deutschen Arbeits­gemein­schaft für Jugend- und Eheberatung e.V beinhaltet über 11.700 Beratungs­stellen inklusive bundes­weite Internet- und Telefon­dienste. Die Datenbank erlaubt eine gezielte Suche nach Kategorien, Postleit­zahlen und Ortsnamen und wird zweiwöchentlich aktualisiert.

Zentrale Beratungsplattform für psycho­soziale Onlineberatung
www.das-beratungsnetz.de
Ob zu sozialen, persönlichen, gesund­heitlichen oder anderen Problem­bereichen - die Plattform bietet Zugang zu einer Vielzahl gemeinnütziger Einrichtungen, die kostenlos und anonym per Chattermin, E-Mail oder Telefon beraten. Außerdem gibt es für Ratsuchende öffentlichen Foren, Pinnboards und Chats, um miteinander zu kommunizieren und für einander da zu sein - alles ebenfalls unter Wahrung der Anonymität.

Nummer gegen Kummer e.V. Kinder- und Jugendtelefon / Elterntelefon
www.nummergegenkummer.de
Eine kostenlose und vertrauliche Kinder- und Jugend­telefon­beratung mit speziell geschulten erwachsenen oder jugend­lichen Beratern bietet der Verein "Nummer gegen Kummer". Neben den Informationen zur Telefon­beratung gibt es auf der Website für Kids auch eine Internet­beratung per E-Mail für Kinder und Jugend­liche. Darüber hinaus beinhaltet die Website auch Informationen zur ebenso kosten­losen wie vertraulichen Telefon­beratung für Eltern.

BKE Jugend- und Elternberatung
www.bke-beratung.de
Für Rat suchenden Jugendliche und Eltern bietet die Bundes­konferenz für Erziehungs­beratung (bke) professionelle Beratungs­angebote über das Internet an. Die Online-Beratung ist kostenlos und erfolgt anonym. Zu den Angeboten der beiden virtuellen Beratungs­stellen gehören eine offene Sprech­stunde mit festen Zeiten, die Einzelberatung per E-Mail, der reservierte Einzelchat, moderierte Gruppen- und Themenchats und ein offenes Forum. Außerdem bietet www.bke.de eine Beratungs­stellen­suche: hier können gezielt Einrichtungen abgefragt werden, die auf die Beratung von Eltern mit kleinen Kindern im Alter von bis zu drei Jahren besonders spezialisiert sind.

NACOA Deutschland - Interessen­vertretung für Kinder aus Sucht­familien e.V.
www.nacoa.de
Die Website von NACOA Deutschland bietet auch einen Beratungs­bereich für Jugend­liche, die mit alkohol-, drogen- oder medikamenten­ab­hängigen Eltern zusammen leben: Einmal pro Woche gibt es dort einen betreuten Themenchat. Außer­dem steht für alle, die Beratungs­bedarf zum Thema Kinder aus sucht­belasteten Familien haben, jeden Mittwoch von 11 bis 13 Uhr das kostenlose NACOA-Beratungs­telefon zur Verfügung: 030 / 35 12 24 29 sowie eine E-Mail-Beratung.

www.coakom.de
Bundesweite interdisziplinäre Plattform für Fach­kräfte zur Kom­mu­nikation und Vernetzung rund um die Arbeit mit Kindern aus sucht­belasteten Familien. Die Website von NACOA wird durch das Bundes­familien­ministerium gefördert.

Online-Hilfe für Kinder und Jugend­liche bei Sucht, Gewalt oder psychischer Erkran­kung der Eltern
KOALA e.V. & der Drogenhilfe Köln e.V.

www.kidkit.de
Kostenlose und anonyme Information und Online-Beratung für Kinder und Jugend­liche, die von Sucht, Gewalt und / oder psychischen Erkrankungen in der Familie betroffen sind. Mit Einzel­beratung, Forum und moderiertem Chat.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
www.familienportal.de
Die Website des Bundesfamilien­ministeriums hält Informationen zu staat­lichen Hilfen und Service­angeboten zu allen Familien­themen und -lebens­lagen bereit, auch zum Kinder- und Jugendschutz.

Online-Familienhandbuch
www.familienhandbuch.de
Das von Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis und Dr. Martin R. Textor heraus­gegebene Online-Familien­hand­buch richtet sich an Eltern, Fach- und Lehrkräfte. Es beinhaltet um­fassende Informationen und Fach­beiträge zu den Themen Familie, Erziehung, Öffentliche Angebote und zu Themen, die den Kindesschutz betreffen.

SOS FGM - Notruf Genitalverstümmelung
TaskForce für effektive Prävention von Genital­verstümmelung e.V.

www.taskforcefgm.de
SOS FGM setzt sich in Deutschland für den Schutz von Mädchen ein, denen die Genital­ver­stüm­melung droht. Das Kinder­schutz­projekt bündelt Notruf, Beratung und Opferhilfe und bietet Schutz- und Hilfs­maß­nahmen für gefährdete bzw. betroffene Kinder. Betroffene Frauen und Mädchen, aber auch Bürgerinnen und Bürger, die konkrete Hinweise zur Gefährdung eines Mädchens haben, können sich an den Notruf 01803 / 76 73 46 der Initiative wenden. Dort finden sie unbüro­kratisch und anonym Rat und Zugang zu medizinischer, psycho­logischer und sozialer Hilfe bzw. juristischen Beistand. SOS FGM berät außerdem Fach­kräfte aus Polizei, Medizin, Gerichten, Schulen oder Jugend­ämtern in konkreten Verdachts­fällen und bietet Fortbildungen an.

Initiative Vermisst Kinder
www.vermisste-kinder.de
www.deutschland-findet-euch.de
Auf der Website der Initiative finden betroffene Eltern Kontakt­adressen und Rat für die entscheidenden ersten Stunden nach dem Verschwinden eines Kindes. Die Initiative hilft schnell und gut organisiert bei der Suche. Auf der Facebook-Site werden die Profile der vermissten Kinder eingestellt. Auch die EU-weite kostenlose Telefon­hotline 116 000 unterstützt bei der Suche nach verschwundenen Kindern.